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Hotellerie spart bei neuen Matratzen

Die Nachfrage nach Matratzen stagniert. Verantwortlich dafür ist die Hotellerie. Man spart 2009 vielerorts beim Austausch, analysieren KREUTZER FISCHER & PARTNER | Marktanalyse im aktuellen BRANCHENRADAR®.    

 

 

Die Nachfrage nach Matratzen stagniert 2009 bei rd. 890.000 Stück. Verantwortlich dafür ist ein Absatzrückgang von mehr als -10% gegenüber dem Vorjahr bei gewerblichen und institutionellen Kunden wie Hotels, Pensionen und Heime. Aus Vorsicht haben Unternehmen im Krisenjahr vielerorts die Investitionspläne zum Teil radikal zusammen geschnitten. In Hotels spart man offensichtlich da und dort auch bei neuen Matratzen.

 

Praktisch keine Auswirkungen hat die Krise hingegen auf das Konsumklima der privaten Haushalte. Wie bereits 2008 wächst die Nachfrage robust um 2 Prozent auf ca. 750.000 Stück. Demnach wird aktuell eine Matratze im Durchschnitt alle 11,8 Jahre getauscht. Besonders beliebt sind 2009 Matratzen aus Latex und mit Federkern, während Schaumstoff-Produkte an Marktanteil verlieren.  

 

Umsatz mit Matratzen ohne Lattenroste

 

 

 

KREUTZER FISCHER & PARTNER Consulting GmbH

A-1070 Wien – Wimbergergasse 14-16

Tel: +43-1/470 65 10-0, Fax DW 15.

Autor: Stefan Wohlmuth

Email: sw@kfp.at

 

Die Berechnung wurde mit aller gebotenen Sorgfalt - aber ohne Gewähr - erstellt.