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„Möbel Austria 11“: Wie geht’s weiter? Wie mehrfach berichtet hat die Absage der ewe/fm-Gruppe an der Teilnahme der „Möbel Austria 11“ einige Unruhe in die österreichische Möbelszene gebracht. Mittlerweile setzen die Veranstalter alle Hebel in Bewegung, um den festgefahrenen Karren in Schwung zu bringen. Derzeit sind viele Möglichkeiten offen und einige Tendenzen erkennbar.
Das Wichtigste zuerst: Vom Möbel & Holzbaucluster (MHC) als Veranstalter der „Möbel Austria“ ergehen in den nächsten Tagen zwei Terminvorschläge an alle Messeteilnehmer der „Möbel Austria 09“ für Anfang Juli. Man will die Entscheider an einen Ort zusammenbringen, um die Situation zu diskutieren und wenn möglich einen „neuen“ Weg zu finden.
Die derzeitigen Tendenzen in der Branche
Hört man sich in der Weißware um, dann ist die Messe für diese Branche gestorben. „Ohne Küche keine Weißware“ heißt es hier – mehr oder weniger geschlossen (einzelne Statements dazu lesen Sie in der kommenden Printausgabe von Wohninsider.at – erscheint am 25. Juni). Allerdings wurden den möglichen Ausstellern etwaige Alternativprogramme des MHC noch nicht präsentiert.
Hört man sich bei den anderen Ausstellungsgruppen um, dann ist hier ein großes Bedauern festzustellen, aber auch der Wille, doch eine Messe an einem Ort gemeinsam abzuhalten. In welcher Form auch immer und wenn es sein muss auch ohne Küchen. Die Anhänger, die für ein Zurück zur ehemaligen „Orientierung“ wollen, dürften hier klar in der Minderheit sein, zumindest können wir in den Stellungnahmen die an uns gegangen sind, dafür keine Fürsprache finden. (Auch hier einzelne Statements in unserem Heft).
Laut Veranstalter ist bei DAN Küchen über eine Teilnahme an der „Möbel Austria 11“ das letzte Wort noch nicht gesprochen. Dafür soll die endgültige Entscheidung ebenfalls bis zu dem Termin im Juli feststehen.
Stellungnahmen und Meinungen dazu an: gh@wohninsider.at
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