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Netzwerke für die Zukunft

Durch die Verbindung von olina und DER KREIS  werden die Synergien und die Vorteile des österreichischen Partnerkonzepts und des europäisch aufgestellten Verbunds für Küchenspezialisten multipliziert.

 

 

olina Geschäftsführer Hannes Biedermann (links) und DER KREIS Geschäftsführer Ernst-Martin Schaible (rechts) setzen auf positive Synergien für alle Beteiligten. Foto DER KREIS/olina

Ein effizientes Netzwerk für eine erfolgreiche Zukunft aufbauen, das war in der Vergangenheit ein wichtiges Anliegen von olina Geschäftsführer Wolfgang Allgäuer. Mit dem Zusammenschluss von olina mit DER KREIS hat Allgäuer vor seiner Pensionierung die richtigen Akzente für neue Marktchancen in Österreich gesetzt. Die Nachfolge Allgäuers trat sein langjähriger als Partnermanager fungierende Mitarbeiter Hannes Biedermann an.

Eine neue Partnerschaft also, in der für beide Seiten die Synergien effektiv genutzt werden können. Küchenfachhändler und Konsumenten sollen davon besonders profitieren.

Kundennähe und Kundenbegeisterung standen bei olina schon immer ganz oben auf der Agenda. Die Wiederentdeckung von Qualität und Service, sowie die Globalisierung der Geschäftsabläufe verlangen nach strategischen Kooperationen, um im Marktgeschehen richtungsweisend agieren zu können. Ernst-Martin Schaible: „olina mit DER KREIS wird gut funktionieren, weil unsere Pläne gut zusammen passen. Hannes Biedermann und ich haben uns schnell gefunden und gemeinsam werden wir aus Erfahrungen und Wissen den Erfolg der Spezialisten auf Dauer umsetzen.“

 

Die Fakten  

DER KREIS Gründer und geschäftsführende Gesellschafter Ernst-Martin Schaible hat den Verbund  für Küchenspezialisten mit derzeit 2216 Mitgliedsunternehmen in acht europäischen Ländern erfolgreich etabliert. In mehr als 30 Jahren hat der Jahresumsatz des Verbunds inzwischen das Volumen von 1,752 Milliarden Euro erreicht. Unterstützt wurde diese Entwicklung durch ein umfangreiches auf den Küchenspezialisten abgestimmtes Dienstleistungskonzept zur Sicherung der Rendite und Marge der Mitgliedsunternehmen.

Das Franchisesystem olina ist konzipiert für kleine bis mittelgroße Küchenstudios. Ideal also für Neustarter oder Umsteiger, denen im Franchisepaket das mühsame „Drum-Herum“ abgenommen wird. Somit können er oder sie ihre ganze Kraft auf das Verkaufen legen. Das Franchisesystem wurde 1997 von Wolfgang Allgäuer in Feldkirch gegründet und hat mittlerweile 17 Franchisenehmer mit eigenen Küchenstudios in ganz Österreich. olina bietet seinen Partnern ein erprobtes Konzept sowie umfassende Unterstützung in allen unternehmerischen Belangen. 

 

 

Wasser- und Futterspender. Foto olina

60 Prozent Weiterempfehlung  

olina setzt auf Innovation und exklusives Design, Zielgruppe sind wertbewusste Privatkunden mit Anspruch auf hohen Service. Jede Küche ist maßgeschneidert und wird je nach Kundenwunsch speziell angefertigt. Dazu bietet olina zehn Jahre Garantie und kostenlosen Service. Daraus resultiert eine extrem hohe Kundenzufriedenheit. Über 60 Prozent des olina Küchenabsatzes erfolgen über Weiterempfehlung von Kunden.  

 

Der Hintergrund  

Wolfgang Allgäuer trat mit 1. September dieses Jahres in den Ruhestand und hat mit der Fusion die Weichen für seine Franchisepartner in eine erfolgversprechende Zukunft gestellt. DER KREIS startet mit dem olina Franchisesystem eine eigene Schiene, die mit Hannes Biedermann als Nachfolger von Wolfgang Allgäuer einen eigenen Geschäftsführer hat.

Die Eigenmarke der olina Küche wird weiterhin nur für die Franchisenehmer zur Verfügung stehen und nicht im Verbund von DER KREIS verkauft. Auch die Lieferantenszene wird nicht vermischt werden.

„Schritt für Schritt können natürlich verschiedene, logistische und organisatorische Aktivitäten zusammengelegt werden. Aber das werde die Zukunft zeigen und werde im olina Beirat besprochen werden“, sagte Wolfgang Allgäuer bei seinem Abschied zu wohninsider.  

 

olina: eigene Marktideen  

Aufgrund der eigenen Küchenmarke sind Entwicklungen von „eigenen“ Ideen bei olina möglich. So brachte olina als Weltneuheit die Küche für Tierfreunde: Haustiere waren bis dato die Stiefkinder der Küchenhersteller. Irgendwie hat man sie bei der Küchenplanung völlig übergangen. Unschöne und vor allem auch unhygienische Zustände rund um Katzen- und Hundefutter waren und sind die Folge.

olina hat durchdachte Lösungen sowohl für die Lagerung, vor allem aber auch für die Fütterung. Dazu gehören luftdicht abgeschlossene Laden, aber auch Fressnäpfe, die man nur zur Fütterung elektrisch öffnet.  

 

Kann in jeder Küche eingeplant werden  

Die eigene Entwicklung wurde nach intensiver Entwicklungsarbeit ausgiebigen Praxistests unterzogen und ist ein perfektes markttaugliches Produkt. Hunde und Katzen nehmen die neu entwickelten Laden schnell an und Haustiere und Hygiene sind so einfach unter einem Hut zu bringen.