Startseite

Online-News

September 2010


August 2010


Juli 2010

Firmen suchen_Nachfolger


Aktion 'Stromsparfamilie'


ewe/FM: Spatenstich_für neue Schauräume


Blum: Herausforderungen_gemeistert


DER KREIS: Spende_für den 'Mathiashof'


Multiple Raumzelle


Möbel Austria mit_Publikumstag


olina und DER KREIS:_gemeinsame Wege


Wer zieht ins_Wiener Stilwerk?


Tendence 2010:_Die Highlights


EGGER 2011_auf der Interzum


FEEI: Wirtschaftliche_Lage stabilisiert sich


Besko: Stammtische-kommen gut an


RWK® : Seit Jahresanfang_intensiv am akquirieren


Svoboda: Veränderungen_im Führungsteam


GREENKITCHEN 2.0


MHC: Studienreise_nach Italien


Illy: mehr als 5,17 Mrd._Tassen Kaffee


Juni 2010


Mai 2010


April 2010


Print Ausgabe


Point of Sale


Netzwerke


Branchentalks


Messen


Videos


Newsletter-Abo


Mediadaten


Suche


Impressum

  Sie sind hier: Online-News > Juli 2010 > olina und DER KREIS: gemeinsame Wege

olina und DER KREIS: gemeinsame Wege

Durch den Zusammenschluss von olina und DER KREIS werden die Vorteile des österreichischen Franchiseunternehmens und des europäisch agierenden Verbundes für Küchenspezialisten multipliziert. Nutznießer sollen vor allem die Kunden und die Küchenfachgeschäfte sein.

 

 

v.l.n.r.: Ernst-Martin Schaible (DER KREIS) und Wolfgang Allgäuer (olina)

olina  

olina ist ein Franchise-Konzept für Küchenstudios, das 1997 von Wolfgang Allgäuer in Feldkirch gegründet wurde. Mittlerweile zählen 16 erfolgreiche, selbständige Küchenstudios zu olina. 54 Mitarbeiter erzielen mit rund 1.000 montierten Küchen jährlich einen Außenumsatz von über 13 Mio. Euro. olina bietet seinen Partnern ein erprobtes Konzept sowie umfassende Unterstützung in allen unternehmerischen Belangen.

 

Einzigartige Innovationen, zehn Jahre Garantie und kostenloser Service sorgen für eine extrem hohe Kundenzufriedenheit. Etwa 60 Prozent des Umsatzes generieren die olina-Küchenprofis durch Weiterempfehlungen. Wolfgang Allgäuer: "Die Pläne und das Konzept für die Zukunft der olina-Küchenstudios von DER KREIS stimmen mit meinen Vorstellungen bestens überein."

 

 

v.l.n.r.: Hannes Biedermann (olina), Ernst-Martin Schaible (DER KREIS) und Wolfgang Allgäuer (olina). Foto olina Küchen

DER KREIS  

DER KREIS ist als Verbund für Küchenspezialisten in sechs europäischen Ländern mit derzeit 2.216 Mitgliedsunternehmen vertreten. Mit einem Jahresumsatz von 1,752 Mrd. Euro sichert DER KREIS seit mehr als 30 Jahren durch das Gesamteinkaufsvolumen und durch ein umfangreiches Dienstleistungskonzept die Renditen und Margen seiner Mitgliedshäuser.

 

Ernst-Martin Schaible: "Durch den Zusammenschluss mit der olina Franchise GmbH, mit Firmensitz in Weiler, wird das Netzwerk europäischer Küchenspezialisten weiter ausgebaut und gestärkt."

 

Ernst-Martin Schaible, Wolfgang Allgäuer und Hannes Biedermann als Nachfolger in der Geschäftsführung setzen auf positive Synergien für alle Beteiligten und auf die gemeinsamen Chancen, die sich aus einer wachsenden und fruchtbaren Zusammenarbeit in Österreich und auf europäischer Ebene ergeben.    

 

www.olina.com

 

 

Die Hintergründe

Olina Geschäftsführer Wolfgang Allgäuer geht mit 1. September dieses Jahres in Pension und hat durch den Zusammenschluss mit DER KREIS die Weichen für die Zukunft seiner Franchisepartner gestellt. DER KREIS startet mit dem olina Franchisesystem eine eigene Schiene, die mit Hannes Biedermann als Nachfolger von Wolfgang Allgäuer auch einen eigenen Geschäftsführer hat. Alle Franchisenehmer und auch die Industriepartner wurden vorab von diesem Schritt informiert.

Die Eigenmarke der olina Küche wird weiterhin nur für die Franchisenehmer zur Verfügung stehen und nicht im Verbund von DER KREIS verkauft. Auch die Lieferantenszene - DER KREIS und olina haben unterschiedliche Lieferanten – wird nicht vermischt. Schritt für Schritt, so Wolfgang Allgäuer zum wohninsider können verschiedene, logistische und organisatorische Aktivitäten zusammengelegt werden. Aber das werde die Zukunft zeigen und im olina Beirat besprochen, so Allgäuer weiter.

Wolfgang Allgäuer: „Die Strukturen werden im Großen und Ganzen so bleiben und ich habe mit dieser Aktion ein recht gutes Gefühl, vor allem bei den Menschen, die hinter diesem Zusammenschluss stehen.“

gh