Komfort und Zeitlosigkeit waren bei den Polstermöbeln bisher immer an erster Stelle auf der Prioritätenliste. Mal minimalistisch, mal ausladend, mal unförmig, malstreng geometrisch - schon alle Arten von Formen wurden durchdekliniert. Nun aber macht man einen Mix aus allem mit besonderem Augenmerk auf das außergewöhnliche Detail.
Heute so, morgen so
Wer heute ein Sofa kauft, denkt in vielerlei Hinsicht langfristig. Deshalb ist abgesehen von der Frage der Resistenz auch der Aspekt wichtig, unter demman das gute Möbelstück optisch verändern kann. Multifunktionalität ist bei Polstermöbeln schon seit vielen Jahren ein Muss, doch jetzt müssen sie das gewisse Etwas bieten können, das sie zu einzigartigen Objekten in der Wohnlandschaft macht. Je persönlicher man sich sein "Rückzugsnest" gestalten kann, umso besser. Dieser immer stärker geforderte Individualismus ist aber längst nicht mehr nur ein "Vorrecht" der kaufkräftigen Klientel, die sich bei den hochpreisigen Labelswieder findet, sondern hält Einzug auch im unteren und im mittleren Preissegment, wo längst nicht mehr das Einheitsmodell der Bestseller ist.
 - sedda
Wer Polstermöbel sagt, muss auch sedda sagen. Das Trendsedda Modell MISTRA ist für jede Gelegenheit das richtige Polstermöbel. Das oberösterreichische Unternehmen sedda kann aktuell auf 50 Jahre Erfahrung im Polstermöbelbereich zurückblicken.
Mehr zu sedda
 - Machalke
Die machalke polsterwerkstätten sind auf Produkt- und Kommunikationsebene kraftvoll ins neue Jahr gestartet. Mit neuem POS-Konzept, Web-Auftritt, exklusiver Textilkollektion und prämierten Neuheiten sorgen sie für den Wow-Effekt.
Mehr zu Machalke
 - Brühl
Das lineare Massivholz-Gestell von easy pieces wood, entworfen von Kati Meyer-Brühl, betont ein in Farben und Texturen kombiniertes Polstermosaik. Spielerisch im Umgang wechselt es leicht sein Gesicht durch das Drehen von Kissen und stofflichen Fronten. Zusätzlich gibt es eine Ausführung als easy pieces padded in Uni Grün oder Weiß mit akzentuierender Kontur.
 - Wittmann
Paolo Pivas Möbelentwürfe sind klassisch und gleichzeitig funktional. Sabra ist ein kleines Polstermöbelprogramm für den elegant klassischen Einrichtungsstil und passt sich mit Leichtigkeit Möbelstücken unterschiedlichster Stilrichtungen an. Die etwas höhere Rückenlehne unterstreicht die gemütliche Ausstrahlung und garantiert besten Komfort.
 - De Sede
DS-168 von Gordon Guillaumier ist als Lieblingsplatz prädestiniert. Formal ist das Modell dabei die moderne Interpretation eines klassischen Themas, des so genannten „Ohrensessels“. DS-168 besticht jedoch nicht nur durch seinen Komfort, sondern auch durch seine ausgesprochen elegante, feine Linienführung und den markant großflächigen Ledereinsatz.
 - e15
Der großzügig dimensionierte Sessel mit hoher Rückenlehne, breitem Sitz sowie schräg gestellten hinteren Beinen strahlt Leichtigkeit und Muße aus. Aus flexiblem Schichtholz mit Eichen-Furnier kann der Sessel mit den Sitz-, Wurf-, und Kopfkissen ergänzt werden. Auch ohne Polsterung bietet der Sessel durch seine Holzkrümmung ausreichend Komfort.
 - Walter Knoll
Das konsequente Design des Star-Architekten Hadi Teherani entfaltet sich in diesem Stuhl, der einerseits schlicht, andererseits sehr expressionistisch wirkt. Die rationale Form mit vielen Ecken und Kanten, die ein klares und logisches Erscheinungsbild erzeugen, erreicht mit T-Ray eine neue Ausprägung. Quadrat und Diagonale, Volumen und Fläche verbinden sich zu einer kraftvollen Gestalt.
 - Ligne Roset
Ganz im Sinne der Philosophie von Philippe Nigro ist Sofa Entailles durch funktionelle Einschnitte strukturiert, die kleine Beistelltische aufnehmen können, um darauf zu schreiben, lesen, arbeiten oder zu essen und zu trinken. Diese einfachen Gestaltungsdetails verleihen den Sofas eine neue Formsprache, die mit Konventionen bricht und unterschiedliche Sitztiefen und Rückenlehnenhöhen erlaubt.
 - Classicon
Das passende Möbel zum modernen Gebäude schufen die Berliner Architekten Sauerbruch Hutton, als sie den Auftrag für das Museum Brandhorst in München bekamen. Sie stellten sich der spannenden Aufgabe, für das 2009 eröffnete Museum drei verschiedene Sitzmöbel zu entwerfen, die in der Cafeteria, im Foyer und in den Besprechungs- oder Vortragsräumen ihren Einsatz finden sollten.
 - Koinor
Sofa Raoul von Kurt Beier ist eine Synthese aus Modernität, handwerklicher Kunst, technischer Raffinesse und schlichtem Design. Die kubisch-weiche Form schafft Zeitlosigkeit und klare Linien. Der Unterbau ist betont bodenfrei gestaltet und unterstützt die Anmutung des Sofas. Die Armlehnen lassen sich aufrichten oder flachlegen und erweitern oder begrenzen so die Sitzfläche.
 - Jori
Aufgrund der unterschiedlichen Rückenkonstruktionen lassen sich aus diesem Modell von Designer Jean-Pierre Audebert verschiedene Versionen realisieren. Abgesehen von der Ausführung mit einfachem, abfallendem Rücken gibt es auch eine Version mit einem asymmetrischen beziehungsweise hohen Rücken.
 - Varier
Tok von Toshiyuki Kita ist eine Mischung aus japanischem und skandinavischem Stil. Seine anmutigen Kurven vermitteln ein Gefühl von Gelassenheit. Sitzfläche und Rückenlehne des Sessels sind im festen Winkel zueinander angebracht. Damit bietet Tok stets optimale Unterstützung, unabhängig von der Sitzposition, während man gleichzeitig die Arme bequem auf den Armlehnen auflegt.
 - Steiner Paris
First von Eric Gizard ist ein Sessel mit grafischen und strukturierten Bögen, ein Rohrgestell in Kombination mit armiertem Polyester. Dieses kann mit Stoff, Leder- oder Mikrofaserbezug überzogen werden. Neben den Füßen aus Edelstahl ist die Rückenlehne mit integrierter Nierenstütze eine weitere Besonderheit.
 - Signet
Die Wohninsel im frischen Türkis ist eine Produktfamilie, bei der - gestalterisch ausgehend von einem Kissen - einzelne Sitzelemente, Sofas, Sessel und Chaiselongues entwickelt wurden, die bei der Zusammenstellung individueller Wohnraumlösungen sämtliche Freiheiten gestatten. Hier ist man der Tradition, bewegende Formen zu realisieren - wie der Firmen-Slogan beschreibt - treu geblieben.
|