"Der Taschenfederkern erlebt gerade eine echte Renaissance, wohl auch deshalb, weil er mit seiner eher robusten Bauweise sehr langlebig und nicht so anfällig für Abnutzungserscheinungen, wie etwa Durchliegen, ist. Diese Tatsache war Grund genug für uns, nunmehr auch in diesem Marktsegment wieder eine echte Innovation zu präsentieren", erklärt sembella®-Verkaufsleiter Rudolf Graf, mit welcher Motivation die Matratzen Gira entwickelt wurden.
Ein absolut innovativer Taschenfederkern
Wie so oft, ist auch beim neuen sembella®-Doppelspiralfederkern das Prinzip zwar ein ganz einfaches, die Wirkung jedoch immens. Eine kürzere Feder in einer längeren Feder ist dabei das Geheimnis. Und der Effekt? "Bei einer leichten Person wird nur die äußere, lange Feder beansprucht. Ist das Körpergewicht jedoch höher, wird deren Wirkung durch die innere, kurze Feder verstärkt. Somit passt sich die Punktelastizität der Matratze dem Körper an und es muss nicht umgekehrt der Körper akzeptieren, wie viel an Unterstützung ihm die Matratze geben kann", beschreibt Rudolf Graf die Funktion. Einmal mehr gelingt es dem führenden österreichischen Matratzen-Produzenten also, Gutes noch besser zu machen, indem eine sehr traditionelle Technik mit innovativer Fertigung kombiniert wird. Individuelle Liegeansprüche werden damit ebenso erfüllt, wie die Forderungen von Medizinern, wenn es um lordosegerechtes Liegen und die nächtliche Regeneration des Körpers geht.