MZE und GfMTrend bündeln Kräfte

Gemeinsam machen sich MZE und GfMTrend stark und noch stärker für die Fachprofis. Die Verbände schließen eine strategische Kooperation und stärken die mittelständischen Fachhandel mit doppelter Kompetenz und Power.

 

MZE-Möbel-Zentral-Einkauf und GfMTrend starten eine strategische Kooperation. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Kompetenzen zu bündeln, den Austausch zwischen beiden Verbänden zu intensivieren und gemeinsame Zukunftsperspektiven für den mittelständischen Fachhandel zu entwickeln, wie der MZE und GfMTrend – zum Bericht hier online – unisono mitteilen. Damit schließen sich zwei Größen zusammen – mit Mehrwert für die Fachprofis, insbesondere auch in Österreich.

 

„Für unsere Partner in Österreich und Südtirol entsteht daraus ein zusätzlicher Zugang zu Erfahrungen, Ideen und erfolgreichen Konzepten, die helfen, die Herausforderungen der Zukunft noch erfolgreicher zu meistern.“ - Andreas Hemetsberger, Prokurist und Geschäftsleiter von MZE Österreich & Südtirol

So zählt der MZE mit seinen spezialisierten Unternehmensbereichen für Schlafen, Küchen, Wohnen, Raumdesign sowie Werkraum zu den breit aufgestellten Verbänden des mittelständischen Fachhandels und betreut über 600 Partner aus unterschiedlichen Vertriebsformen – vom Bettenfachgeschäft über Raumausstatter und Tischler bis hin zu Küchenstudios und Einrichtungshäusern.
GfMTrend seinerseits gehört mit über 880 angeschlossenen mittelständischen Möbel- und Küchenhäusern zu den bedeutenden Verbänden des inhabergeführten Möbelhandels in Deutschland.

 

Doppelt starke Fachkompetenz
 

Gerade diese unterschiedlichen Kompetenzen und Marktzugänge sehen beide Verbände als große Chance der Zusammenarbeit. Denn der Endkunde denkt heute immer weniger in einzelnen Produktwelten, sondern zunehmend in ganzheitlichen Lebens- und Wohnräumen. Die Verbindung unterschiedlicher Fachkompetenzen innerhalb der Einrichtungsbranche gewinnt dadurch zunehmend an Bedeutung.
Beide Verbände verbindet dabei ein gemeinsames Verständnis: Der mittelständische Fachhandel steht vor tiefgreifenden Veränderungen. Digitalisierung, Plattformökonomie, steigender Wettbewerbsdruck sowie veränderte Konsumgewohnheiten erfordern neue Denkansätze, starke Netzwerke und eine engere Zusammenarbeit innerhalb des Mittelstands. „Der stationäre Fachhandel steht nicht vor kleinen Anpassungen, sondern vor einem grundlegenden Wandel“, erklärt Rüdiger Gehse, Geschäftsführer von MZE-Möbel-Zentral-Einkauf.

„Umso wichtiger ist es, dass mittelständische Verbände ihre Stärken bündeln, voneinander lernen und gemeinsam Zukunft gestalten.“ - Rüdiger Gehse, Geschäftsführer von MZE-Möbel-Zentral-Einkauf

Auch Monika Simon-Müller, Geschäftsführerin von GfMTrend, sieht in der Kooperation ein wichtiges Signal für die Branche:

„Wir verstehen uns nicht nur als Einkaufs- und Dienstleistungsorganisationen, sondern als aktive Begleiter mittelständischer Unternehmerinnen und Unternehmer. Genau diese Haltung verbindet GfMTrend und MZE.“ - Monika Simon-Müller, Geschäftsführerin von GfMTrend

 

Klarer Fokus
 

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit stehen unter anderem der strategische Austausch zur Zukunft des mittelständischen Fachhandels, die Weiterentwicklung von Sortiments- und Vermarktungskonzepten, gemeinsame Schulungs- und Weiterbildungsformate, die Vernetzung beider Unternehmergemeinschaften, der Austausch zu Themen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Fachkräftesicherung und unternehmerischer Transformation.

 

„Starke Plattform“
 

Für Andreas Hemetsberger, Prokurist und Geschäftsleiter von MZE Österreich & Südtirol, liegt die besondere Stärke der Kooperation im erweiterten Zugang zu Wissen, Erfahrungen und erfolgreichen Praxisansätzen innerhalb der Einrichtungsbranche:

„Die Herausforderungen für Handel und Industrie werden zunehmend komplexer. Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, verändertes Konsumverhalten und steigender Wettbewerbsdruck verlangen nach neuen Perspektiven und einem kontinuierlichen Austausch. Die Kooperation zwischen MZE und GfMTrend schafft hierfür eine starke Plattform.“ - Andreas Hemetsberger, Prokurist und Geschäftsleiter von MZE Österreich & Südtirol

Hemetsberger ergänzt: „Gemeinsam stehen künftig mehr als 1.400 mittelständische Unternehmen der Einrichtungsbranche für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Zukunftsgestaltung. Für unsere Partner in Österreich und Südtirol entsteht daraus ein zusätzlicher Zugang zu Erfahrungen, Ideen und erfolgreichen Konzepten, die helfen, die Herausforderungen der Zukunft noch erfolgreicher zu meistern.“

„Mein Anspruch ist es, diese Möglichkeiten in konkrete Wettbewerbsvorteile für unsere Partner zu übersetzen. Denn Erfolg entsteht heute nicht mehr allein durch gute Produkte, sondern durch die Fähigkeit, Wissen, Menschen und Chancen miteinander zu verbinden.“ - Andreas Hemetsberger, Prokurist und Geschäftsleiter von MZE Österreich & Südtirol

 

Gemeinsame Zukunftsgestaltung ...
 

Für Helmut Stauner, Prokurist und Vertriebsleiter von MZE-Möbel-Zentral-Einkauf, ist die Kooperation bewusst als langfristiger Entwicklungsprozess angelegt:

„Diese Partnerschaft lebt nicht von Formalitäten, sondern von Haltung, Vertrauen und dem gemeinsamen Willen, mittelständische Unternehmer aktiv zu stärken. Entscheidend ist nicht, woher man kommt, sondern welche Zukunft man gemeinsam gestalten möchte.“ - Helmut Stauner, Prokurist und Vertriebsleiter von MZE-Möbel-Zentral-Einkauf

 

… bei Beibehaltung der Eigenständigkeit
 

Beide Verbände betonen, dass die Zusammenarbeit ausdrücklich partnerschaftlich angelegt ist und die Eigenständigkeit beider Organisationen unangetastet bleibt. Vielmehr gehe es darum, vorhandene Kompetenzen sinnvoll zu ergänzen und den Mitgliedsunternehmen zusätzliche Perspektiven, Impulse und Mehrwerte zu eröffnen.
Denn trotz aller technologischen Veränderungen bleibt für beide Verbände eine Überzeugung zentral: Persönliche Beratung, Vertrauen und unternehmerische Verantwortung werden auch in Zukunft entscheidende Erfolgsfaktoren des mittelständischen Fachhandels bleiben.

 

mze.at

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