ARCHITECT@WORK begeistert in Wien

Sie war ein Highlight für Wien, Architekt:innen und Designprofis: Die ARCHITECT@WORK Wien reüssierte mit viel Innovation, Inspiration und Besucher:innen-Plus, setzt die Erfolgsstory fort und kommt schon bald wieder.

 

Den Architektur- und Designherbst läutete die ARCHITECT@WORK erfolgreich und inspirierend ein. Das exklusive Messeformat tauchte die Wiener Stadthalle ins Licht von Innovation, kreativen Ideen und Inspiration satt – und zog mit dem spannenden, bunten Mix die Profis an und in ihren Bann. Vier spannende Ausstellungen, sechs hochkarätige Vorträge und mehr als 250 Innovationen hatte sie parat und zog damit alle Register gezogen, um die Profis aus Wien und darüber hinaus zu begeistern. Mit Erfolg.

Neben vielfältigen Produkten und reichlich News, dem Rahmenprogramm mit der Projektausstellung von World-Architects, der Fotoausstellung von World-Architects.com, der Materialschau der Materialdaten- und Kollaborationsplattform revalu und der spektakulären Installation „Tape OVER“ des Berliner Elektro-Subkultur-Künstlers Robert König punkteten vor allem Markus Penell von O & O Baukunst, Sabrina Mehlan und Stefanie Wögrath von illiz architektur und Clemens Bortolotti von riccione Architekten sowie Herwig Spiegl von AllesWirdGut, Michael Obrist von feld72 Architekten und Michael Salvi von Schenker Salvi Weber mit ihren leidenschaftlichen Beiträgen rund um das Überthema der Messe „Transformation“. Sie zeigten gemeinsam ein unglaubliches Spektrum im Umgang mit Ressourcen und neuen Ideen auf und nebst Insights und Inspiration genossen die Teilnehmer:innen der von Austrian-Architects.com kuratierten Vorträge das Plus, dass dieses Highlight auch als Fortbildung im Sinne des Paragraphen 2 der Architekt:innen-Berufsfortbildungsverordnung (Arch-BF-VO) angerechnet werden kann.

Alles und noch mehr gebündelt in einem Messeformat, zeigte die ARCHITECT@WORK Wien einmal mehr ihre ganze Qualität und Klasse – und die Stimmen der Aussteller:innen und Besucher:innen, die vom engagierten Messe-Team eingefangen wurden, untermauern diesen positiven Eindruck.

 

„Wir sind heute hier, weil wir Architekt*innen und Planer*innen treffen wollen und gemeinsam die Zukunftswelten der Arbeit gestalten wollen. Es ist die ungezwungene Atmosphäre, die die ARCHITECT@WORK so besonders macht, und auch, dass jeder dieselben Rahmenbedingungen hat.“ - Denise Dobiasch von Nowy Styl

 

Begeistert zeigt sich auch Michael Jung von PRO+ FASSADENSYSTEM. „Für uns ist die ARCHITECT@WORK genau die richtige Messe, da wir hier alle unsere Kund*innen und neue Interessent*innen treffen – geballt und konzentriert. Hier haben wir auch die Möglichkeit, unsere Produkte zur Transformation der Fassade zu zeigen.“
Wolfgang Fasser von Roofit Solar beschreibt es noch ausführlicher: „Wir sind heute hier, weil die ARCHITECT@WORK für uns als Hersteller, unser Produkt und unser gesamtes Produktportfolio ganz wichtig ist. Das hat in erster Linie den Grund, dass die ARCHITECT@WORK eine Premium-Messe ist, an der wir auch schon vorher teilgenommen haben, wie etwa Zürich und München, und wir unser Premium-Produkt hier bestens präsentieren können. Wir möchten das Interesse für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Systeme wie unseres erwecken, denn unser System kann nur über den Planer und den Architekten realisiert werden.“

Anja Wiesbauer von Rusticatio schließt sich an: „Wir nehmen an der ARCHITECT@WORK teil, weil wir hier unsere richtige Zielgruppe finden: die Architekten, die Bauträger, einfach Kunden, mit denen wir normal zu tun haben. In den zwei geballten Tagen können wir also mit unserer Hauptzielgruppe Kontakt aufnehmen und persönlich ins Gespräch kommen – der richtige Ort für uns, um Geschäfte zu machen.“ Sie hebt dabei die Besonderheit der Messe – den Aufbau der Stände, dass die Leute gerne hereinkommen und man leicht mit ihnen ins Gespräch kommt – heraus

 

„Es gelingt hier, auf kleinstem Raum die neuesten Produkte aus den unterschiedlichsten Branchen für sich zu entdecken. Von allen bekommt man das „Best of“ gut und kompakt präsentiert.“ - Anja Wiesbauer von Rusticatio

 

Viele Besucher:innen kommen auch auf persönliche Einladung von Ausstellern und genießen dabei nicht nur konkrete Termine, sondern auch eine spannende Entdeckungsreise voller Inspirationen. So erzählt eine Besucherin fasziniert von den schönen Beiträgen zu nachhaltigen Materialien, die sie selbst sehr interessieren, ebenso wie die spannenden Vorträge rund um das Thema Transformation, die sie als persönliche Bereicherung empfindet, wie mit Bestehendem umgegangen werden und ganz neue Dinge hervorgebracht werden können.

 

„Ich würde sie allen Architekten und jenen, die im Einrichtungsbereich arbeiten, einen Besuch der ARCHITECT@WORK empfehlen. Ich bin der Meinung, dass wir langsam umdenken müssen, denn es geht nicht um „neu, neu, neu“, sondern darum, was wir wiederverwenden können und wie können wir Wege finden, etwas zu machen, ohne alles neu zu machen. Ich finde es wichtig, dass sich die, die sich dafür interessieren, hier informieren können, und die, die sich noch nicht dafür interessieren, hier damit starten können.“ – Besucherin der ARCHITECT@WORK Wien

 

Ein junger Architekt macht genau diese Entdeckungsreise und schätzt die neuen Kontakte zu Herstellern, aber auch anderen Architekt:innen – und auch er empfiehlt jenen, die im Architekturfeld beschäftigt sind, den Besuch der ARCHITECT@WORK. „Man kann sich hier seinen persönlichen Produktkatalog zusammenstellen, den man dann bei seiner Arbeit einsetzen kann.“

Dies gelingt nach der erfolgreichen diesjährigen Ausgabe der ARCHITECT@WORK in Kürze in Berlin und Frankfurt – und im kommenden Jahr auf der ARCHITECT@WORK in Graz, die am 3. und 4. November 2027 ihre Türen öffnen wird.

 

www.architectatwork.at