Dreikant feiert rundes Jubiläum

Drei Gründer, eine internationale Möbelmarke – so liest sich die Erfolgsgeschichte von Dreikant. Die Marke begeht in diesem Jahr ihren 10. Geburtstag und setzt auch dabei ein Ausrufezeichen.

 

Es ist eine Story, wie sie viele global agierende top Unternehmen prägt – nur in diesem Fall „made in Austria“ und mit dem bekannten Namen „Dreikant“. Was vor zehn Jahren in einer Garage begann, entwickelte sich innerhalb eines Jahrzehnts zu einer der bekanntesten Massivholz-Möbelmarken Österreichs. Von den drei Gründern Matthias Lienbacher, Stefan Rehrl und Mario Siller initiiert und zum Erfolg geführt, feiert das Trio mit ihrer Marke 2026 das zehnjährige Firmenjubiläum – und dies gemeinsam mit Kund:innen, Partner:innen, Freund:innen und mittlerweile einer großen Community weit über Österreich hinaus.

Aus Vision wird Möbelmarke
 

Denn mit ihrer Idee trafen und treffen sie den Puls der Zeit. Kennengelernt hat sich das Dreigespann bereits in der Hauptschule und obwohl jeder einen anderen beruflichen Weg einschlug, blieben sie einander verbunden und die Freundschaft mündete rund um das Jahr 2013 erstmals in der Idee einer gemeinsamen Firma. Über mehrere Jahre wurden verschiedenste Konzepte durchdacht, ausprobiert und weiterentwickelt. Eine Vision blieb jedoch immer gleich: echtes Holz, Stahl und modernes Design miteinander zu verbinden. Und sie machten sich ans Werk. Die ersten Möbelstücke entstanden in der kleinen Privatwerkstatt von Stefans Vater und die erste Firmenadresse war schließlich die Garage bei Matthias zu Hause. Trotz Firmengründung behielten alle drei Gründer zunächst ihre regulären Jobs und arbeiteten parallel an ihrer Idee weiter.

 

„Wir haben schnell gemerkt, dass darin viel mehr Potenzial steckt als nur ein Nebenprojekt“ - Matthias, Stefan und Mario, Gründer von Dreikant

Und sie lebten Passion und Potenzial in vollen Zügen. Schon im ersten Jahr präsentierte sich Dreikant auf mehr als 15 Messen und Ausstellungen, Kund:innen kamen von Beginn an direkt auf die junge Marke zu, die sich schnell etablierte. Unverändert blieb der Name „Dreikant“, bekam jedoch immer wieder neue Bedeutungen: Anfangs stand er für drei Freunde mit Ecken und Kanten, später auch für die Verbindung aus Holz, Metall und Design.

Heute beschäftigt Dreikant insgesamt 18 Mitarbeiter:innen, produziert in zwei eigenen Werkstätten – einer Tischlerei in Krispl und einer Schlosserei in Golling – und zudem betreibt das Unternehmen mehrere Schauräume, darunter in Hallein, Wien und Palma de Mallorca. Auch in London steht mittlerweile ein Tisch in einer Galerie und es wird mittlerweile gemeinsam mit Interior Designer:innen und Architekt:innen an neuen Projekten gearbeitet. Die Erfolgsstory wird international fortgeschrieben, dabei war das Ziel von Anfang an nie, eine klassische Tischlerei oder Schlosserei aufzubauen.

 

„Wir wollten nie einfach Möbel produzieren. Unser Ziel war immer, eine echte Möbelmarke zu schaffen.“ - Matthias, Stefan und Mario, Gründer von Dreikant

Heute beschäftigt Dreikant insgesamt 18 Mitarbeiter:innen, produziert in zwei eigenen Werkstätten – einer Tischlerei in Krispl und einer Schlosserei in Golling – und zudem betreibt das Unternehmen mehrere Schauräume, darunter in Hallein, Wien und Palma de Mallorca. Auch in London steht mittlerweile ein Tisch in einer Galerie und es wird mittlerweile gemeinsam mit Interior Designer:innen und Architekt:innen an neuen Projekten gearbeitet. Die Erfolgsstory wird international fortgeschrieben, dabei war das Ziel von Anfang an nie, eine klassische Tischlerei oder Schlosserei aufzubauen.

„Wir wollten nie einfach Möbel produzieren. Unser Ziel war immer, eine echte Möbelmarke zu schaffen.“ - Matthias, Stefan und Mario, Gründer von Dreikant

 

Genau das unterscheidet Dreikant von vielen klassischen Betrieben. Jeder Tisch entsteht individuell gemeinsam mit den Kund:innen. Vom ersten Gespräch bis zur finalen Auslieferung begleitet das Team den gesamten Entstehungsprozess. Kein Tisch gleicht dem anderen – jedes Stück bleibt ein Unikat. Dies mittlerweile in über 1.500 Varianten, die in zahlreiche Länder geliefert werden – von Österreich über Europa bis zu den Cayman Islands, überall mit Einzigartigkeit und der Raffinesse, die Dreikant auszeichnet.

 

Rekorde & Emotionen
 

Immer wieder sorgte Dreikant auch mit außergewöhnlichen Projekten für Aufsehen. So begleitete das Unternehmen 2019 gemeinsam mit einem Partner die Verarbeitung eines der größten jemals gesägten Bäume Österreichs – immerhin mit einem Stammmaß bis zu 2,5 Meter Durchmesser, beinahe sieben Meter Länge und rund 28 Tonnen Gewicht. Dies war aber nicht das einzige „Schwergewicht“, vielmehr folgten weitere Rekorde wie ein zwölf Meter langer Tisch aus einem Stück Holz, eine drei Meter breite Platte aus einem einzigen Stamm oder spektakuläre Auslieferungen per Hubschrauber auf den Dachstein.Selbst riesige Tische, die scheinbar unmöglich durch Fenster oder Türen passten, fanden letztendlich immer ihren Bestimmungsort.

Besonders emotional sind für das Team jedoch die Reaktionen der Kund:innen.

 

„Viele Kunden verlieben sich bereits im Schauraum in eine bestimmte Holzplatte. Manche sind beim Auspacken ihres Tisches sogar zu Tränen gerührt. Oft hören wir, dass der Tisch zum neuen Mittelpunkt des Familienlebens geworden ist.“ - Matthias, Stefan und Mario, Gründer von Dreikant

 

Ein ganz besonderes Erinnerungsstück steht bis heute bei Stefans Eltern zu Hause: der allererste Prototyp-Couchtisch, gebaut noch vor der offiziellen Firmengründung. Auch Tische aus dem ersten selbst gesägten Stamm – einer außergewöhnlich verwachsenen Kirsche aus der Steiermark – gehören für die Gründer zu den emotionalsten Projekten ihrer Geschichte.

 

Fest verwurzelt mit Designanspruch
 

Diese Seele, die Wurzeln zeichnen Dreikant bis heute aus. Denn trotz des starken Wachstums setzt die Marke weiterhin konsequent auf regionale Materialien und nachhaltige Produktion.

„Nachhaltigkeit und Qualität sind für uns keine Trends, sondern Grundvoraussetzung.“ - Matthias, Stefan und Mario, Gründer von Dreikant

 

Neben den hochwertigen Massivholztischen entwickelte sich Dreikant in den vergangenen Jahren zunehmend zu einer umfassenden Design- und Lifestylemarke. Gemeinsam mit Partnern aus Italien, Deutschland und den Niederlanden entstanden im Bereich Stühle, Bänke, Sofas und Outdoor-Möbel unverwechselbare Designs, die begeistern.

 

Neue Dimension
 

Schluss ist hier und jetzt auch lange noch nicht. Im Gegenteil. Die zehnjährige Erfolgsgeschichte geht weiter und die Vision für die kommenden Jahre ist klar definiert: gesundes Wachstum, weitere Internationalisierung und eine noch stärkere Zusammenarbeit mit Architekt:innen und Interior Designer:innen weltweit. Gefeiert wird dieser Aufbruch in Zukunft mit dem zehnjährigen Jubiläum am 20. Juni 2026 im Schauraum in Hallein sowie in der Werkstatt in Krispl – und dies neben Insights, kulinarischen und musikalischen Highlights zudem mit einem besonderen Star: Dem aktuell größten Tisch. Der 6,70 Meter lange, höhenverstellbare Massivholztisch zeigt eindrucksvoll, welche Dimensionen modernes Handwerk heute erreichen kann – und die Möbelmarke Dreikant drauf hat.

 

www.dreikant.at