Neben Rheinterrassen und Tanzbrunnen, Gürzenich, Confex und Flora eröffne die Design Post den Kund:innen der Koelnmesse eine weitere attraktive Möglichkeit, in besonderem Ambiente zusammenzukommen, so der Koelnmesse-Chef. Die mehr als 3.000 Quadratmeter große Location mit großem Außenbereich steht Bürger:innen der Stadt ebenso wie Unternehmen für gesellschaftliche Veranstaltungen, Pop-up-Ausstellungen und große Events offen. Zudem sollen dort kleine Verbrauchermessen stattfinden.
Hotspot mit neuer Ausrichtung
Als bedeutender Treffpunkt für nationale und internationale Marken sowie als Plattform für Inspiration, Networking und Veranstaltungen fest etabliert, bildet dieses gewachsene Fundament der Design Post die Basis für die künftige Einbindung in die Strukturen der Koelnmesse. „Wir danken allen Mietern, Partnern und Wegbegleitern für ihre langjährige Treue und ihr Engagement“, sagt Wim van Ast, Eigentümer und Gründer der Design Post, deren Übernahme vor dem Hintergrund veränderter Rahmenbedingungen in der Branche erfolgt. „Vor allem der Wandel der Messelandschaft, neue Anforderungen an Formate sowie die aktuellen Entwicklungen in der Möbel- und Einrichtungsbranche haben zu dieser Entscheidung geführt“, erläutert Gerald Böse.
„Gleichzeitig ist uns wichtig zu betonen, dass die Design Post auch künftig ein Ort für Interior-Design-Formate sowie für design- und kunstaffine Veranstaltungen bleiben wird. Auch der Möbel- und Einrichtungsbranche steht die Location weiterhin zur Verfügung – allerdings nicht mehr im Rahmen eines dauerhaften Showroom-Konzepts, sondern flexibel für Veranstaltungen, Ausstellungen und neue Formate“ - Oliver Frese, Geschäftsführer und Chief Operating Officer der Koelnmesse