Nimbus erstrahlt in Gold

Gold für die Leuchtenfamilie Q Four der Nimbus Group! Das formschöne Highlight gewinnt als „herausragendes Beispiel für Invisible Light“ die Premiumauszeichnung des Focus Open 2021.

 

Heiß begehrt und viel beachtet ist der Focus Open 2021, vor allem in Gold – und er geht an Nimbus. Konkret an die Leuchtenfamilie Q Four der Nimbus Group. Gleich mehrere Aspekte haben die Jury des Internationalen Designpreises Baden-Württemberg von ihr überzeugt: In Summe gelang es der von Nimbus entwickelten Deckenleuchte, die Premiumauszeichnung „Focus Open 2021 Gold“ zu holen, die im Oktober live im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg verliehen wurde.

Gelobt wurde die von Dietrich F. Brennenstuhl, Moritz Merkel und Hannes Roeder gestaltete Produktfamilie als „herausragendes Beispiel für Invisible Light, für Licht also, das seine Quelle zunächst nicht offenbart, weil diese keine Streuung produziert“. Ebenso angetan waren die Jurymitglieder von den „formal absolut reduzierten Varianten“, die das System überschaubar machen und zugleich ausreichend Optionen für unterschiedliche Szenarien bieten.

Vielfältig minimalistisch

Einen „Lichtbaukasten“ für alle denkbaren Raumsituationen zu schaffen, das war die Kernidee von Nimbus zur Leuchtenfamilie Q Four. Erstmals präsentiert auf der Light + Building im Jahr 2018, ist sie zum vielfältigen Highlight erwachsen und seit 2020 sind alle Varianten auf dem Markt verfügbar: die Q Four TT Track für Stromschienen, die Q Four IN für den flächenbündigen Deckeneinbau sowie der dreh- und schwenkbare Spot Q Four TT.

Private Wohnräume, Bürobereiche, Praxen, Kanzleien und vor allem auch Galerien und Shops sind der bevorzugte Anwendungsbereich für die minimalistischen, in dezentem Weiß oder Schwarz gestalteten Deckenleuchten. In jüngster Zeit finden sie ihren Platz mehr und mehr auch in hochwertigen, zum Wohnraum offenen Küchen.

„Licht aus dem Off“

Die Besonderheit aller Q Four Varianten ist die exzellente Lichtqualität, die sich vor allem auf der Beleuchtungsebene entfaltet: in Küchen auf Arbeitsflächen, in Wohnräumen über Coffee-Tables oder Esstischen und in vielen anderen Raumsituationen.

Das Entwicklungsteam von Nimbus – sprich: Dietrich F. Brennenstuhl, Moritz Merkel und Hannes Roeder – prägte dafür den Begriff „Licht aus dem Off“. Der Grund: die Lichtquelle bleibt nahezu unsichtbar und das fokussierte Licht setzt das zu beleuchtende Objekt oder die zu beleuchtende Fläche in Szene.

 

„Ein herausragendes Beispiel für Invisible Light, für Licht also, das seine Quelle zunächst nicht offenbart, weil diese keine Streuung produziert“ – Focus Open 2021-Jury über Q Four von Nimbus

 

Etwas anders formulierten es die Jurymitglieder des Internationalen Designpreises Baden-Württemberg, die der Q Four Leuchtenfamilie die Premiumauszeichnung „Focus Open 2021 Gold“ verliehen haben: „Ein herausragendes Beispiel für Invisible Light, für Licht also, das seine Quelle zunächst nicht offenbart, weil diese keine Streuung produziert“.

Auch der für Nimbus charakteristische Minimalismus wurde von den Experten des Focus Open 2021 positiv bewertet: „Absolut reduzierte Varianten“, schreiben sie in ihrem Kommentar zur Q Four. Zudem heben sie das überschaubare System hervor, das ausreichend Optionen für unterschiedliche Szenarien biete.

 

www.nimbus-group.com

Vorschau Sonderausgabe

„Hier wird nachhaltig gearbeitet!“