April-Mai 2023

52 wohninsider.at | April/Mai | 02. 2023 KÜCHE STRASSER STEINE präsentierte anlässlich einer Pressekonferenz Ende März jede Menge good news. Mit Alpinova hatte das Unternehmen im Vorjahr erstmals weltweit Naturstein-Küchenarbeitsplatten gelauncht, die kreislauffähig sind. Praktisch zeitgleich war mit dem Ausbau des Standorts St. Martin im Mühlkreis um 25 Millionen Euro die Produktionskapazität verdoppelt worden. Damit wurden die Weichen in die Zukunft gestellt, konstatierte daher GF Johannes Artmayr. In zehn Jahren wird der Umsatz verdoppelt Zudem hatte der Firmenchef noch weitere gute Nachrichten: Das Jahr 2022 hat für STRASSER Steine wieder einen Umsatzrekord gebracht: 49,1 Millionen Euro setzte das Unternehmen mit Sitz in Sankt Martin im Mühlkreis um. Im Jahresvergleich legte der Umsatz damit um 11,5 Prozent zu. Und die Ambitionen gehen noch viel weiter, so Artmayr: „Ich gehe davon aus, dass wir in den nächsten zehn Jahren den Umsatz verdoppeln werden. Heute ist die 50-Millionen-Euro-Grenze in greifbarer Nähe; bis 2032 knacken wir die 100 Millionen.“ Nachhaltig sind dabei nicht nur die Küchenarbeitsplatten Mit Alpinova hat STRASSER im Vorjahr ein Produkt auf den Markt gebracht, das den Gedanken der Kreislaufwirtschaft auf die Produktion von Küchenarbeitsplatten überträgt. Mit dem sogenannten Re-Stoning-Prozess – das weltweit erste Kreislaufsystem für Natursteinarbeitsplatten – können beispielsweise Abschnitte aus der Produktion wiederverwertet werden. Sie werden nach Farbe sortiert, zerkleinert und in Kombination mit Recyclingmaterial für die STRASSER STEINE STRASSER zeigt, wo der Hammer hängt Ein Umsatzrekord jagt den nächsten bei STRASSER STEINE. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen aus dem Mühlkreis zudem die Produktionskapazität verdoppelt und die zukunftssichere Innovation Alpinova präsentiert. Alpinova kommt gut an. Bereits 500 Küchen wurden mit der kreislauffähigen Innovation aus dem Hause STRASSER ausgestattet. Grund zur Freude gibt’s bei STRASSER-Steine-GF Johannes Artmayr: Der Umsatz soll in zehn Jahren schon dreistellig sein. Foto: STRASSER STEINE

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