wohninsider 2.2026

30 wohninsider.at | April/Mai | 02. 2026 NETZWERKE „Ihr, jeder Einzelne von den 4.000 Partnerbetrieben in 21 Ländern, jeder von euch, kann zu mir kommen und mich ansprechen. Und jeder von euch ist mir eine Persönlichkeit.“ Ernst-Martin Schaible war gewohnt emotional und nahbar, von seiner Begrüßungsrede bis zur Verleihung der Ehrenabzeichen am Ende des Abends im Rahmen der DER KREIS Österreich-Tagung Anfang April. Dazwischen jedoch erwartete die Handelspartner ein vielfältiges Programm, beginnend mit einem Impuls- und Bilanz-Vortrag von Martin Laireiter zur (wirtschaftlichen) Lage in der Alpenrepublik. Sowohl Mitgliedsbetriebe als auch Umsatz bei DER KREIS konnten klar gesteigert werden. So zählt der Verbund aktuell in Österreich 147 Mitgliedsbetriebe mit 154 Verkaufsstellen. Davon sind 70 Mitgliedsbetriebe bereits zertifizierte Küchenspezialisten, die von besonderen Leistungen profitieren. Auch gehe bei DER KREIS-Mitgliedern klar der Trend zum Kompletteinrichter, weshalb man das aktuell noch etwas weniger starke Segment Wohnen in den diesjährigen Fokus der Verbundgruppe rückte und mit Feinart, Rauch, Akante, Dan Form, connubia und Lichtraum-Funktion neue Marken in die Listung aufnahm. „Geht nicht, gibt‘s nicht“ Viele zum Nachdenken regte der KeynoteSpeaker Peter Zeitlhofer an. In seinem aufrüttelnden Vortrag über – in erster Linie die Chancen – die die Künstliche Intelligenz für jeden mit sich bringe, demonstrierte er zahlreiche praktische Beispiele und Use-Cases. Fotos: Lucas Pripfl Photography DER KREIS Von VUCA bis Pole Position Am 9. und 10. April tagte DER KREIS Österreich im Rahmen seiner Jahreshauptversammlung auf einer ganz besonderen Location: GF Martin Laireiter und sein Team organisierten ein Event am Red Bull Ring in Spielberg und zogen u.a. damit 230 Partnerbetriebe an. Von Lilly Unterrader Verbund-Gründer Ernst-Martin Schaible machte Mut für die Zukunft. Peter Zeitlhofer rüttelte mit seinem Vortrag über den „perfekten Mitarbeiter“ viele auf. DER KREIS und olina-Österreich-GF Martin Laireiter analysierte den heimischen Markt.

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