02.2026 | April/Mai | wohninsider.at 37 KÜCHE schetrockner Platz finden – ein großes Plus für ein angenehmes Wohngefühl.“ Für sein Unternehmen heiße das: „Dementsprechend legen Zweitküchen an Beliebtheit konstant zu. Aktuell setzen je nach Gebiet in Österreich zwischen 3 bis 5 Prozent der Haushalte individuelle Wirtschaftsräume bzw. Zweitküchen als Teil der Gesamtküchenplanung um – Tendenz steigend.“ Bedeutsam dabei, wie er meint: „Bei der Planung durch die Experten in den DAN Exklusivstudios und im Fachhandel wird Augenmerk darauf gelegt, dass die Zweitküche meist durch einen sogenannten Speisdurchgang in das Küchenkonzept integriert ist. In der Praxis bedeutet das, dass der Durchgang optisch nicht oder kaum zu erkennen ist und einer hochverbauten Küchenzeile bzw. Küchenfront gleicht.“ Konkret heiße das für die meisten Planungen, „dass die davorliegende Kücheninsel mit einem Muldenlüfter und einer kleinen Spüle (auf der Insel) geplant wird.“ Das biete sowohl den Nutzern als auch deren Gästen ein tolles, gemeinschaftliches Erlebnis in der Küche, wenn „die Speisen oft ‚gemeinsam, final‘ zubereitet werden.“ Von der Dampfschublade bis zur Voll-Induktion Das eigentliche Vorkochen finde dann in der Zweitküche statt, die entsprechend mit – „oftmals hochwertigen Geräten“, so Marschallinger, ausgestattet wird. Diese bieten dann unerwarteten Mehrnutzen: etwa die Energiesparfunktion in praktisch jeder Einstellung (bei Beko), die „echte“ Pizza-Funktion im klassischen Backofen (u.a. bei AEG), die Schublade unter dem Backofen, die auch Dampfen kann (siehe Marktplatz auf Seite 44) oder die eingebaute Brotschneidemaschine, die in der Küchenlade nach Gebrauch einfach verschwindet (siehe Seite 40). All das sind jedoch Geräte, die in der Küchenplanung aktiv angesprochen und angeboten werden müssen. Denn sie glänzen erst so richtig mit ihren verborgenen Qualitäten. Aber genau in Zeiten, in denen die Küche zum Wohnraum und Lebensmittelpunkt zuhause wird und aufgeräumte Oberflächen das Maß aller Dinge, können gerade sie zur Wunderwaffe avancieren. Zum überraschenden Asset, das den entscheidenden Zuschlag ermöglicht. Raumsparer für Smartshopper Gleichzeitig können die Raumwunder und Energiesparer gerade auch ein weniger zahlungskräftiges Publikum ansprechen, da sie nicht nur in der Anschaffung, sondern vor allem auch in der Nutzung aktiv Geld und Ressourcen sparen (siehe Seite 38). Ebenfalls eine Möglichkeit, ein höherwertiges Gerät zu argumentieren, das einen Mehrwert hat und dabei vielleicht auch noch weniger Energie verbraucht, ermöglicht die Option der Gerätemiete, wie sie die Wertgarantie anbietet. Das Mietmodell der Wertgarantie (mit Club.WEISS) beinhalte ja nicht nur den Komplettservice und die Vollgarantie auf die Geräte, sondern mache auch höherpreisige Geräte leichter leistbar. Horst Neuböck, Vorstand des Club.WEISS und seit Jahrzehnten erfahrener Vermieter von Haushaltsgeräten unterstreicht: „Seit 2016 haben wir uns mehreren europäischen Marken geöffnet und innerhalb kurzer Zeit war Miele die Nummer eins bei uns. Wir haben hochwertige Produkte damit für alle leistbar gemacht. Um ein Hausgerät zu mieten, braucht es keine Lohnbestätigung, wir haben keine Altersbeschränkung nach oben – es wird lediglich die Bonität beim KSV überprüft. Und die Ausfallsrate ist mit 1,5 % extrem niedrig.“ Dabei sprechen die Zahlen für sich: Neuböck: „Der Durchschnittspreis einer Waschmaschine lag zuletzt über alle Vertriebskanäle bei etwa 580 Euro. Wir haben bei Waschen mit den Mietverträgen einen Durchschnittspreis von 1.380 Euro.“ Ob bei der Küchenplanung, der Oberfläche oder den Geräten: Ein zweiter, genauerer Blick lohnt jedenfalls allemal. www.wertgarantie.at www.dan.at www.rotpunktkuechen.de Horst Neuböck, Vorstand des CLUB. WEISS setzt seit Jahrzehnten auf die Gerätemiete – mit Erfolg. Foto diese Seite: Wertgarantie BEEZER® – Eiskalt genießen.
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