Gepusht wurde all dies durch die positive Stimmung, von der sich auch die Aussteller im Gespräch begeistert zeigten. Überhaupt war und ist Aufwind zu spüren – eine erfreuliche Entwicklungen, die mit der erfolgreich neu konzeptionierten Heimtextil einen kräftig Push erhielt.
Internationale Stärke
Dass sie im Mix von bewährter Power und neuer Freshness der „place to be“ ist und trotz aller Herausforderungen die Branche unter einem Messedach zusammenbringt, zeigt sich insbesondere in der hohen Internationalität. Mit einem Internationalitätsgrad von 96 Prozent auf Ausstellerseite vereinte die Heimtextil zentrale Produktions- und Absatzmärkte entlang der textilen Wertschöpfungskette. Zu den Top-Ten-Ausstellerländern zählten dabei China, Indien, Pakistan, die Türkei, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Großbritannien und die Niederlande. Die Besucher:innenstruktur erreichte eine Internationalität von 86 Prozent und verzeichnete unter anderem Zuwächse aus den USA, der Schweiz, Dänemark, Finnland sowie Peru. Der Anteil an Top-Entscheider:innen stieg signifikant auf 78 Prozent und unterstrich die Relevanz der Heimtextil für strategische Einkaufsentscheidungen, Marktsondierung und Netzwerkbildung. Auch die starke Präsenz von Führungskräften internationaler Großunternehmen spiegelte die hohe Besucher:innenqualität. Mit einem Anstieg auf 68 Prozent wiederkehrenden Besucher:innen und konstant hohen Zufriedenheitswerten auf Aussteller- sowie Besucher:innenseite positionierte sich die Heimtextil als bewährte stabile Plattform für langfristige Geschäftsbeziehungen in einem herausfordernden Markt.