Sedus lädt „al bar“

Den zentralen Meetingpoint im Büro gestaltet Sedus mit „se:café bar“. Das modulare Bar-System wird mit neuen Hochschränken komplettiert und schafft mit unkomplizierter Planung und Design einen besonderen „place to be“.

 

Moderne Arbeitswelten werden zunehmenden grenzenloser: Formelles Arbeiten, soziales Miteinander, individuelle Entfaltung – alles verschmilzt und findet mit der „se:café bar“ einen neuen Hotspot. So wie man sich in Italien für einen Kaffee „al bar“ trifft, ist es auch bei dem Sedus-Highlight der Fall.

Der Büromöbelspezialist greift die Entwicklungen im zeitgemäßen Office auf und schafft mit dem Produkt einen zentralen Treffpunkt für Austausch und informelle Begegnung im Büro. Die Bar ist ein lebendiger Treffpunkt und funktionaler Alleskönner. Egal, ob als Insel, Raumteiler oder wandorientierte Einheit: An der se:café bar laufen alle Fäden zusammen.
„Die Idee zur se:café bar entstand aus dem Wunsch, einen Ort zu schaffen, der mehr ist als nur ein Möbelstück“, erklärt Konstantin Thomas, Industriedesigner bei Sedus.

„Die Bar ist ein soziales Instrument, das Kommunikation, Begegnung und Offenheit fördert. In einer Zeit, in der Arbeitswelten fließender und menschlicher werden, braucht es Räume, die diese Dynamik widerspiegeln.“ - Konstantin Thomas, Industriedesigner bei Sedus

Mit der Einführung neuer Hochschränke ist die se:café bar nun als Produktfamilie vollständig. Durch die neuen Module können größere Settings für mehr Personen realisiert und weitere Funktionen wie beispielsweise Spülen, Wasseraufbereitung, Kühlen oder Abfallentsorgung in einem Modul kombiniert werden. Zudem ermöglichen die Hochschränke die Integration größerer Kühlgeräte oder einer Mikrowelle zum Aufwärmen von Speisen.
„Wir sehen, dass sich die Büroeinrichtung immer wieder an neue Gegebenheiten flexibel anpassen muss“, erklärt Susanne Kipsiecker, Produktmanagerin bei Sedus.

„Darauf müssen auch unsere Produkte ausgerichtet sein. Bei der se:café bar haben wir das über die Modularität und die selbsttragende Bauweise umgesetzt. Die Module sind nicht fest mit dem Baukörper verbunden, sie können mit überschaubarem Aufwand an einen neuen Ort versetzt oder neu konfiguriert werden.“ - Susanne Kipsiecker, Produktmanagerin bei Sedus

Die Module schaffen aber nicht nur Räume der Begegnung, sondern werten das Arbeitsumfeld mit wohnlichem Charakter und durchdachter Funktionalität auf. Charakteristisch für die se:café bar ist die Funktionsleiste in der Nische oberhalb der Arbeitsfläche. In die Funktionsleiste können verschiedene praktische Accessoires wie Tablare, Küchenrollenhalter, Ablageschalen eingehängt werden. Häufig genutzte Utensilien wie Tassen oder Spülzubehör sind dort offen und direkt zugänglich. So lässt sich die Nische intuitiv nutzen und auch nachträglich flexibel an veränderte Nutzungsanforderungen anpassen.

Die Farben und Oberflächen der se:café bar fügen sich harmonisch in das Gesamtportfolio von Sedus ein, wodurch eine durchgängige, ganzheitliche Gestaltung von Arbeitsweltenmöglich ist.

 

www.sedus.com