Das Eichenholz stammt ausschließlich aus nachhaltig bewirtschafteten, heimischen und PEFC-zertifizierten Wäldern. Genutzt wird alles – vom Kern bis zur Rinde. Die Weiterverarbeitung von sogenanntem „Käferholz“ ist für uns ein konsequenter Schritt in eine ökologische, wirtschaftliche und realistische Zukunft. Prof. Dr. Peter Biedermann von der Universität Freiburg stellt klar, dass der Eichenkernholzkäfer keine Gefahr für geschnittenes, trockenes Holz ist. „Wenn diese in Stücke geschnitten werden, wandern die Käfer sehr rasch aus und brüten auch nicht mehr weiter.“
Und LACKER NATURE zeigt, was sich daraus machen lässt – und dass natürlich gezeichnetes Holz kein Makel, sondern Ausdruck von Herkunft und Wandel ist. Wenn der Markt bereit ist, diese Qualität zu erkennen, entsteht eine Chance – für eine moderne Holzverwendung, die Ressourcen schont, regionale Wertschöpfung stärkt und den Wald von morgen schützt.