Der Küchenring tagte in Köln

Von 8.-10. Mai tagte Der Küchenring in Köln. Dabei begrüßte erstmals Marcus Roth in seiner neuen Position als Geschäftsführer gemeinsam mit seinen Geschäftsführungs-Kollegen Marko Steinmeier sowie Bernhard Achleitner für die Alpenrepublik die Gesellschafter.

Marcus Roth übernahm vergangenen Dezember die Geschäftsführung und konnte sich sich schnell in seinem neuen Arbeitsumfeld etabliert. Nach den ersten Monaten in Rheinbach bilanzierte er sehr zufrieden:

Marcus Roth: „Ich habe genau das gefunden, was ich gesucht habe: ein tolles Team und einen echten Perspektiv-Wechsel auf die andere Seite des Verhandlungstisches. Damit verbunden ist die Chance, meine Erfahrungen und Marktkenntnisse gezielt einzubringen.“
 

Mit seiner langjährigen Industrieerfahrung hat Roth bereits in den ersten Monaten zusammen mit der Industrie ein interessantes Konzept für Neugründer entwickelt, das bereits jetzt erste sichtbare Erfolge für 2026 und 2027 erkennen lässt.

Mit seiner langjährigen Industrieerfahrung hat Roth bereits in den ersten Monaten zusammen mit der Industrie ein interessantes Konzept für Neugründer entwickelt, das bereits jetzt erste sichtbare Erfolge für 2026 und 2027 erkennen lässt.

Der Mann der Zahlen

Zufrieden blicken Roth und Steinmeier auf die Entwicklung im Jahr 2025 zurück. Zum Jahreswechsel zählt Der Küchenring mehr als 700 Gesellschafter in Deutschland und Österreich mit über 850 Standorten. Besonders hervorzuheben ist die vertriebliche Dynamik: Es konnten 54 neue Gesellschafter gewonnen werden. Dem gegenüber stehen 18 Abgänge (17 bedingt durch Geschäftsaufgaben bzw. Insolvenzen.) Der Verband bleibt damit klar auf Wachstumskurs.

Auch die Umsatzentwicklung unterstreicht diese positive Entwicklung: Trotz wirtschaftlich herausfordernder  Rahmenbedingungen konnte ein Plus von 5,4 % gegenüber 2024 erzielt werden. Der regulierte Umsatz von Der Küchenring beläuft sich 2025 somit auf 573 Mio. Euro.

Starke Allianz wird fortgeführt

Seit 2020 bündeln Der Küchenring, Alliance und KüchenTreff ihre Einkaufskompetenzen und kooperieren in ausgewählten Leistungsbereichen. Ziel ist es, Synergien zu nutzen, die Marktposition zu stärken und den Küchenfachhandel nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen.
Der Verbund vereint heute 2.095 Standorte in Europa und generiert ein gemeinsames Einkaufsvolumen von rund 1.072 Mrd. Euro.

 

Synergien im Marketingbereich zum Wohl der Gesellschafter erweitert

Auch im Marketingbereich werden die Synergien weiter ausgebaut: Der Küchenring verändert sein Angebot und bindet das etablierte Marketingportal des Kooperationspartners Küchentreff aus Wildeshausen mit an. Die KI-gestützte Plattform ist ein echter Mehrwert für den Handel: Auch ohne großes Marketingwissen kann der Gesellschafter schnell und einfach individuelle Kampagnen erstellen bzw. buchen.Darüber hinaus erhält das Studiokonzept System Plus 1 ein Update. Gemeinsam dem langjährigen Partner für den Ladenbau wird ein neues Farb- und Dekorationskonzept, passend zu den angesagten Küchentrends, zum Ende des Jahres 2026 vorgestellt. Ergänzt wird dieses durch neue, individuell anpassbare PoS-Materialien für die Ausstellungsküchen.

Sieg für Österreich beim Wettbewerb

Mit dem Wettbewerb „Küchenplaner des Jahres“ würdigt Der Küchenring die planerische Kompetenz seiner Gesellschafter. Prämiert werden realisierte Küchenprojekte, die durch Gestaltung, Funktionalität und individuelle Handschrift überzeugen.
Erstmals bestand die Jury aus Studierenden der MöFa in Köln. Aus insgesamt 42 Bewerbungen wurden in drei Kategorien folgende Gewinner ermittelt:

Bis 12 m²
KÜCHEN CONCEPT, Thomas Kruse, Heßdorf (Deutschland)

Bis 20 m²
KÜCHEN WURZBACH GmbH, Frank Wurzbach, Saalfeld-Beulwitz (Deutschland)

Ab 20 m²
MODERNE KÜCHEN, Johannes Hutterer, Laakirchen (Österreich)