MHK: Die Jungen wollen es wissen

Im Rahmen des Winterworkshops hat die MHK Group auch heuer für ihre Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer ein starkes Signal für engagierte Nachwuchsförderung und gelebte Partnerschaft mit ihren Herstellern gesetzt.

In Ellmau/Tirol trafen sich Ende Jänner rund 40 MHK Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer aus Österreich und Deutschland und tauschten sich zu aktuellen Markttrends, unternehmerischen Fragen und Zukunftsthemen der Küchen‑ und Möbelbranche aus.

LEICHT Küchen gaben wertvolle Einblicke

Special Guest in diesem Jahr war die LEICHT Küchen AG mit Stefan Waldenmaier, Vorstandsvorsitzender, sowie Ulrich Barth, Vertriebsleiter Deutschland und Österreich. In seinem Impuls zeichnete Waldenmaier von der zunehmenden Konzentration im globalen Umfeld bis hin zur Bedeutung internationaler Absatzmärkte für deutsche Hersteller ein klares Bild der aktuellen Marktlage. Auch Design- und Produkttrends, etwa neue Fronten und Formen, gehörten zu seinen Schwerpunkten.

Im anschließenden Dialog beantwortete er die Fragen der Jungunternehmer zu Themen wie Unternehmensstrategie, Qualität, Prozessen, Händlernutzen und Branchenausblick. Darüber hinaus teilte er zentrale Learnings aus seiner langjährigen Führungspraxis: So betonte er etwa, wie wichtig es sei, der eigenen Linie treu zu bleiben, sich nicht von kurzfristigen Chancen leiten zu lassen und Verantwortung rechtzeitig an die nächste Generation zu übertragen, um Entwicklung zu ermöglichen.

Plattform für Wissen, Erfahrungen und Perspektiven

„Der Winterworkshop ist jedes Jahr ein Höhepunkt für unseren Nachwuchs. Er ist eine Plattform, auf der Wissen, Erfahrungen und berufliche Perspektiven offen geteilt werden“, bringt Markus Paul, Expansionsmanager der MHK Group den Charakter der MHK Jungunternehmertreffen auf den Punkt. „Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert und neugierig die jungen Unternehmerinnen und Unternehmer an die Zukunftsthemen der Branche herangehen.“

Im Mittelpunkt stand neben fachlichen Inhalten einmal mehr der persönliche Austausch. Die Gruppe zeigte sich eingespielt, gleichzeitig wurden neue Teilnehmende schnell Teil der Runde. „Die Kombination aus Vertrautheit und Offenheit ist besonders. Und sie sorgt dafür, dass alle vom Austausch profitieren“, erklärt MHK Area Manager Europa, Paul Eichhorn, der die Treffen seit drei Jahren begleitet. Auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Industrie war klar spürbar. Ulrich Barth begleitete das Programm durchgängig, suchte aktiv das Gespräch und stand den Jungunternehmern für vertiefende Fragen zur Verfügung – ob während der Sessions oder in den informellen Momenten zwischendurch wie bei der Stadtführung durch Kitzbühel oder gemeinsamen Aktivitäten in den Bergen.

Mit dem Winterworkshop 2026 unterstreicht die MHK Group erneut ihre Rolle als starker Partner für den Branchennachwuchs und als verlässliche Schnittstelle zwischen Handel und Industrie. Die Kombination aus fachlichem Input, persönlichem Austausch und intensiver Zusammenarbeit mit Herstellern stärkt das Netzwerk innerhalb der Branche nachhaltig und setzt wichtige Impulse für die Zukunft.

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