Digital planbare Modelle gefragt
Der Roll-out des Konfigurators erfolgt bewusst fokussiert. Den Anfang macht das Sofasortiment. Vier Monate nach dem Launch zeigen sich erste Effekte: Die meistbesuchten Produktseiten auf der ada-Website sind durchgehend jene Modelle, die digital planbar sind.
„Unsere aktuellen Top-10-Produktseiten haben alle den Konfigurator integriert“, erklärt Horvath. „Dabei ist das Tool derzeit noch nicht für das gesamte Sortiment verfügbar, sondern wird Schritt für Schritt erweitert. Gleichzeitig sehen wir Zusammenstellungen, die es in dieser Form vor dem Konfigurator noch nie gegeben hat.“
Weniger Erklärungsaufwand, mehr Übersichtlichkeit
Für den Handel bedeutet der Einsatz des Konfigurators weniger Erklärungsaufwand und mehr Übersichtlichkeit in der Beratung. Maße, Proportionen, Materialien und Funktionen lassen sich direkt vergleichen und gemeinsam mit Kund:innen konfigurieren. 3D-Visualisierungen sind im B2B-Bereich mittlerweile ein fixer Standard. Händler:innen erwarten digitale Werkzeuge, die Beratung anschaulicher und effizienter machen. Ein 3D-Konfigurator ist damit kein „Nice-to-have“ mehr, sondern wird aktiv nachgefragt.
Komplexe Produktlogiken
Bei der Wahl des Technologiepartners spielte für ADA vor allem die Qualität der Visualisierung sowie die
Skalierbarkeit der Lösung eine Rolle. Roomle bietet eine Plattform, die sich an komplexe Produktlogiken anpassen und sich kontinuierlich weiterentwickeln lässt.
Für ADA ist der Einsatz des 3D-Konfigurators kein Einzelprojekt, sondern Teil einer langfristigen digitalen
Weiterentwicklung.
„Digitale Tools müssen im Alltag funktionieren. 3D ist keine Zukunftsvision, sondern Teil des heutigen Möbelgeschäfts“, fasst Margot Wisiak zusammen.
www.ada.at