ADA integriert Roomle Möbelkonfigurator

Besser geplant heißt es aktuell bei ADA Möbelwerke. Das Unternehmen setzt auf den 3D-Konfigurator von Roomle und hat diesen bereits in die Website integriert. Damit soll digital gestützte Beratung weiter forciert werden.  

Der Konfigurator ist aktuell für das Sofasortiment im Einsatz. Weitere Produktbereiche werden schrittweise ergänzt. Ziel ist es, die hohe Variantenvielfalt der ADA Möbel übersichtlich darzustellen und Entscheidungsprozesse für Handel und Konsument:innen zu erleichtern.

Margot Wisiak, Director Development & Marketing bei ADA: „Wir bauen Möbel mit viel Liebe zum Detail. Aber wir können nicht jede Variante im Möbelhandel oder Schauraum zeigen. Das wäre schlicht unmöglich. Der Konfigurator übersetzt unsere Vielfalt in eine digitale Form. So können Kund:innen auch Modelle erleben, die physisch nicht ausgestellt sind. Für uns ist das eine Brücke zwischen traditionellem Möbelbau und zeitgemäßer Produktpräsentation.“

 

Visuelle Planung - einfach gemacht

Gerade im Polsterbereich nimmt die Komplexität stetig zu. Größen, Funktionen, Armlehnen, Stoffe oder Füße lassen sich im Möbelhaus oft nur eingeschränkt zeigen. Der Roomle-Konfigurator ermöglicht eine visuelle 3D-Planung am POS, als auch direkt in den Produktseiten auf ada.at.

Peter Horvath, Digital Product Support Manager bei ADA und Leiter des Konfigurator-Projekts: „Gedruckte Modell-Listen reichen irgendwann nicht mehr aus. Der Konfigurator macht jetzt sichtbar, was früher nur abstrakt erklärt werden konnte. Das vereinfacht den gesamten Entscheidungsprozess.“

Digital planbare Modelle gefragt

Der Roll-out des Konfigurators erfolgt bewusst fokussiert. Den Anfang macht das Sofasortiment. Vier Monate nach dem Launch zeigen sich erste Effekte: Die meistbesuchten Produktseiten auf der ada-Website sind durchgehend jene Modelle, die digital planbar sind.

„Unsere aktuellen Top-10-Produktseiten haben alle den Konfigurator integriert“, erklärt Horvath. „Dabei ist das Tool derzeit noch nicht für das gesamte Sortiment verfügbar, sondern wird Schritt für Schritt erweitert. Gleichzeitig sehen wir Zusammenstellungen, die es in dieser Form vor dem Konfigurator noch nie gegeben hat.“

Weniger Erklärungsaufwand, mehr Übersichtlichkeit

Für den Handel bedeutet der Einsatz des Konfigurators weniger Erklärungsaufwand und mehr Übersichtlichkeit in der Beratung. Maße, Proportionen, Materialien und Funktionen lassen sich direkt vergleichen und gemeinsam mit Kund:innen konfigurieren. 3D-Visualisierungen sind im B2B-Bereich mittlerweile ein fixer Standard. Händler:innen erwarten digitale Werkzeuge, die Beratung anschaulicher und effizienter machen. Ein 3D-Konfigurator ist damit kein „Nice-to-have“ mehr, sondern wird aktiv nachgefragt.

Komplexe Produktlogiken

Bei der Wahl des Technologiepartners spielte für ADA vor allem die Qualität der Visualisierung sowie die
Skalierbarkeit der Lösung eine Rolle. Roomle bietet eine Plattform, die sich an komplexe Produktlogiken anpassen und sich kontinuierlich weiterentwickeln lässt.
Für ADA ist der Einsatz des 3D-Konfigurators kein Einzelprojekt, sondern Teil einer langfristigen digitalen
Weiterentwicklung.

„Digitale Tools müssen im Alltag funktionieren. 3D ist keine Zukunftsvision, sondern Teil des heutigen Möbelgeschäfts“, fasst Margot Wisiak zusammen.

www.ada.at