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EBS Kuchl feiert neue Einrichtungsprofis

28.06.2018

Die große Familie der Schule für Einrichtungsberater Kuchl wächst: 28 junge Interior Design-Profis haben die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und glänzen mit Wissen, Kreativität und frischer Power.


Die EBS Kuchl feiert die 28 diesjährigen Absolventen.

Vom ersten Strich bis zum finalen Projekt: Die neuen Einrichtungsprofis starten ihre Karriere und sind in jeder Hinsicht fit.

Mit beeindruckenden Präsentationen – u.a. live am Abschlusstag – zeigten die 28 Jungprofis auf.

Hohes Niveau: EBS Kuchl-Schulleiter Mag. Christian Dallio ist stolz auf die diesjährigen Absolventen und leitete die Branchendiskussion ein.

Spannend & eindrucksvoll: Die Branchendiskussion mit Größen der Einrichtungsszene, geleitet von einer EBS Kuchl-Absolventin. Alle Fotos: wohninsider/Sylvia Pilar

Das Ende des Schuljahres ist der Anfang der Karriere von 28 neuen, diplomierten Einrichtungsfachberatern. Nach den Absolventen der Akademie für Einrichtungsberater Kuchl feierten nun die jungen Interior Design-Spezialisten der Schule für Einrichtungsberater Kuchl, allseits bekannt als EBS Kuchl, ihren Abschluss. Alle Jahre wieder, wurde auch heuer wieder zur großen Abschlusspräsentation in die kleine Halleiner Gemeinde und die renommierte Ausbildungsstätte zur Bühne für das Wissen und Können der Jungprofis. "Das Niveau war sehr hoch", ist Mag. Christian Dallio, seit vielen Jahren Schulleiter an der EBS Kuchl und als Vortragender für Entwurfszeichnen engagiert, sichtlich stolz auf die diesjährigen Absolventen. "Sie haben sich wirklich gegenseitig hoch gepusht", unterstreicht auch Andreas Berger, bekannter Branchenprofi und Lehrender für "Warenkunde Textil - Bodenbelänge - Tapeten" an der EBS Kuchl, im Gespräch mit wohninsider die Klasse der Klasse.

Gerüstet für die Praxis
Von der Planung bis zum Verkauf ist gewohnt alles inklusive im Lehrangebot der EBS Kuchl, in das heuer drei neue Vortragende frischen Wind gebracht hätten, wie Berger verrät. Mit Erfolg. Eindrucksvoll zeigten die die Ausstellung und die Präsentationen im Zuge des Abschlussevents am 22. Juni 2018 die Qualität der frisch gebackenen Einrichtungsfachberater. Ein ganzes Schuljahr, also zehn Monate lang, haben sie gebüffelt und gezeichnet, skizziert und modelliert, sich mit Materialien und Produkten auseinandergesetzt, Fachwissen quer durch alle Bereiche aufgesogen und Theorie mit Praxis verknüpft, bei Firmenbesuchen spannende Einblicke gewonnen, auf Messen Neues entdeckt und beim Praktikum erste Kontakte mit der Branche geknüpft. Vom ersten Strich bis zum finalen Projekt haben sie alle Schritte und Details der Einrichtungsplanung durchgespielt, gelernt und angewandt, um nun all ihr Know-how und ihre Kreativität nicht nur bei den Abschlussarbeiten, sondern auch im "real life" des Einrichtungsfachhandels umzusetzen und einzubringen.

"Die Einrichtung ist wie ein Maßanzug"
Drei exemplarische Präsentationen bei dem Event verdeutlichten, dass die Absolventen mehr als nur gerüstet sind für die Herausforderungen und Aufgaben des Einrichtungsberater-Alltags. "Es war schwer, drei auszuwählen, weil die Arbeiten waren alle gleich gut", bringt Dallio die durch die Schulbank hervorragenden Leistungen auf den Punkt. Doch schon diese drei ließen aufblitzen, mit wie viel Know-how, Kreativität und Esprit die jungen Interior Design-Profis in den Startlöchern stehen. "Die Einrichtung ist wie ein Maßanzug", macht eine Absolventin im Rahmen ihrer Präsentation auf einen wichtigen, wenn nicht den wichtigsten Punkt in der professionellen Einrichtungsfachberatung deutlich, der hier auch angesichts von 28 Schülern nie zu kurz kam: Individualität und die persönliche Handschrift.

Die Branche diskutiert
Beides stand auch bei der spannenden Branchendiskussion im Fokus, die den Reigen an hervorragenden Präsentationen - live wie in Form von Skizzen, Modellen & Co. - abrundete. Mit einem Statement von wohninsider-Herausgeber und -Chefredakteur Gerhard Habliczek - dass es statt auf dem "Trampelpfad der Masse wandern" eine Differenzierung und dafür Kreativität und Mut brauche und "Wer ausgefallene geile Produkte hat, kann dem Trampelpfad 'Rabatt' zum Großteil entkommen" - leitete Mag. Christian Dallio das Gespräch der Branchenprofis zum Thema "Welchen Stellenwert hat die persönliche Handschrift eines Einrichtungshauses bzw. wie kann selbe vom Kunden wahrgenommen werden".

Individualität und Kreativität als Schlüssel
Geführt von einer EBS Absolventin und mit Blick auf und in die Praxis stand dabei die Bedeutung von Individualität aus vielerlei Perspektiven - vonseiten des Kunden, des Einrichtungsfachberaters und -planers wie auch der Produkte - im Rampenlicht, wie sich diese - ebenso mannigfaltig wie ganz persönlich - umsetzen lässt, ob und wie sich im Duett mit der Kreativität des Interior Profis (Stamm-)Kunden angesprochen werden können. Der Grundtenor: Individualität ist, egal wie man es dreht und wendet, ein wesentlicher Schlüssel zum Erfolg. Und genau damit punkten auch jene 28 diesjährigen Absolventen der EBS Kuchl, die nun als diplomierte Einrichtungsfachberater Studios, Planungsbüros und die große Interior Design-Welt bereichern.

www.ebs-kuchl.at

 








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