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JOKA verabschiedet sich von Kika / Leiner

06.12.2018

Das österreichische Familienunternehmen JOKA setzt in der 4. Generation auf eine noch stärkere Partnerschaft mit dem Fachhandel sowie eine klare Positionierung und beendet die Zusammenarbeit mit Kika / Leiner.


Mag. Anna Kapsamer-Fellner, JOKA Geschäftsführung Vertrieb & Marketing. Foto: Mario Riener

Bereits in den letzten 5 Jahren wurde bei JOKA viel in das Design neuer Produktlinien investiert. Diese werden von Kunden und Vertriebspartnern hervorragend angenommen und übertreffen alle Erwartungen, wie die Geschäftsleitung mitteilt.

JOKA-Campus bietet noch mehr Service für Handelspartner
Das Unternehmen legt zudem großen Wert auf das umfangreiche Service für seine Handelspartner und hat dafür aktuell die angebotenen Schulungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten durch die Gründung des "JOKA-Campus" auf neue Beine gestellt. Hier werden, neben der Bildung von fachlicher Kompetenz, auch Workshops zum Thema Vertrieb und Positionierung angeboten.

Eine zusätzliche Unterstützung bietet JOKA den Fachhändlern durch sein dichtes Netz an Schauräumen. Im Jahr 2019 sollen zwei neue Standorte eröffnet werden, um weitere Verkaufsfläche zu bieten. Neben perfekt geschulten Beratern und Beraterinnen, profitieren die JOKA Handelspartner in allen JOKA Schauräumen von dem ansprechend und modern präsentierten Produktportfolio.

Erfolgreich mit ProNatura
Um den aktuellen Exportanteil von 15% auf 20% auszubauen ist JOKA derzeit auch hochaktiv mit der Akquise von Fachhändlern und Handelsagenten im Benelux-Raum beschäftigt. Südtirol und die Schweiz sind neben Deutschland heute die wichtigsten Exportmärkte.
Im deutschen Markt ist JOKA mit der Schlafsystem-Marke ProNatura besonders erfolgreich. ProNatura wächst jährlich im 2-stelligen Prozentbereich. Eine noch stärkere Expansion mit ProNatura ist über ein, in der Entwicklung befindliches, Franchisekonzept geplant. Der erste Pilotbetrieb startet bereits im Frühjahr 2019 in Salzburg.

Stärkere Differenzierung angestrebt
Da alle diese Maßnahmen eine stärkere Differenzierung und Konzentrierung erfordern, hat das Familienunternehmen nun einen strategischen Schritt gesetzt. JOKA beendet die jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Leiner / Kika per 31. Januar 2019. Eine strategische Entscheidung, die nicht zuletzt daraus resultiert, dass von JOKA derzeit aufgrund der Ereignisse und Signale der letzten Monate eine erfolgreiche zukünftige Zusammenarbeit nicht mehr gesehen wird.

"JOKA gehört zu den LEINER Lieferanten der ersten Stunde. Umso bedauerlicher ist es, dass diese jahrzehntelange gute Partnerschaft hinterfragt werden muss. Aber so wie es in jeder Beziehung passieren kann ist es auch hier, man hat sich auseinandergelebt."
DI Johann Kapsamer - Geschäftsführender Gesellschafter

"Mit den bereits eingeleiteten Maßnahmen werden wir die Leiner / Kika Umsätze jedenfalls kompensieren und dabei in Zukunft noch unabhängiger am Markt agieren können."
Mag. Anna Kapsamer-Fellner - Geschäftsführung Vertrieb & Marketing

www.joka.at








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