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Küche&Co: Im Zeichen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit

10.06.2021 09:09

Für Küche&Co sind Nachhaltigkeit und Umweltschutz nicht bloß Schlagworte. Das Unternehmen setzt dies seit mehr als 30 Jahren nachweisbar um.


Foto: Küche&Co

Bei Küche&Co setzt man seit vielen Jahren auf Umweltschutz und Ressourcenschonung. Das Unternehmen, das seit 1995 zur Otto Group gehört, hat die Prinzipien mit Beginn des Geschäftsjahres 2021/22 auch als Corporate-Responsibility-Strategie verankert. Oberstes Ziel ist dabei komplette Klimaneutralität bis zum Jahr 2030.

Kai Giersch, Geschäftsführer Küche&Co Austria GmbH: „Es ist uns als Unternehmen der Otto Group extrem wichtig, in Sachen Nachhaltigkeit ebenfalls Verantwortung zu übernehmen. Im Allgemeinen, weil wir uns dem Umweltschutz-Engagement, das Michael Otto bereits in den 1980er-Jahren begründete, verpflichtet fühlen, und im Speziellen, weil wir bei der Verarbeitung sowie dem Verkauf von Küchen auf den Rohstoff Holz angewiesen sind.“

Was wird wirklich getan

Küche&Co setzt unter anderem vor allem auf Hersteller, die auf den Einsatz von Tropenhölzern verzichten und stattdessen Holz aus nachhaltiger, heimischer Forstwirtschaft den Vorzug geben. Die Oberflächenveredelung entspricht ebenfalls diesen Anforderungen. Es werden wasserbasierte Lacke sowie lösemittel- sowie schadstofffreie Methoden bei der Verleimung von Holzwerkstoffen bevorzugt.

Das hat gleich mehrere Vorteile: Durch weniger Ausdünstungen der Möbel wird das Raumklima verbessert. Die Umwelt schont man so bei der Produktion – und auch viel später, wenn die Küchenmöbel einmal ausgemustert und dem Recycling zugeführt werden sollten. Nachhaltige Möbel von Küche&Co sind mit dem PEFC- oder FSC-Siegel versehen. Damit Küchenmöbel PEFC-konform sind, müssen die dafür verwendeten Hölzer oder Holzwerkstoffe zu mindestens 70 Prozent aus Wäldern stammen, die nach den entsprechenden Standards zertifiziert wurden. Für den Anteil, der aus nicht zertifizierten Wäldern stammt, muss nachgewiesen werden, dass er nicht aus umstrittenen Quellen stammt. Zu den PEFC-Zertifizierungsstandards zählt etwa, dass Mischbestände aus standortgerechten Baumarten sowohl erhalten als auch aufgebaut werden. Bei der Waldarbeit mit Maschinen ist auf besonders bodenschonende Vorgehensweisen zu achten. Im Idealfall soll zudem auf Pestizide vollkommen verzichtet werden.

Auch Elektrogeräte müssen energieeffizient und langhaltend sein

Elektrogeräte in der nachhaltigen Küche sollen aber nicht nur den Energieverbrauch reduzieren, sondern auch chemische oder elektromagnetische Emissionen. Ein gesundes Arbeitsumfeld zählt ebenfalls zu den Grundprinzipien einer nachhaltigen Küche. Zudem müssen Elektrogeräte, um den Grundsätzen der Nachhaltigkeit zu entsprechen, zu einem möglichst hohen Anteil recycelbar sein. Küche&Co bietet für all diese Aspekte der Nachhaltigkeit im Elektro-Bereich passende Lösungen an.

Zugleich wurde 2019 eine Baumpflanzaktion ins Leben gerufen. Das Ziel des Projekts: Für jede Küche, die im Zeitraum von Juli bis Oktober 2019 verkauft wurde, wurde pro 1000 Euro Küchenwert ein seltener Baum, der nachhaltig CO2 bindet, gepflanzt. Die erste Anpflanzaktion fand bereits im November 2019 im Wienerwald statt, die zweite Corona geschuldet zeitverzögert im Herbst 2020 im Revier Faistenau nahe Salzburg. Bei den Pflanzungen wurde der Fokus auf seltene Wildobstbäume wie etwa Vogelkirsche, Elsbeere, Wildapfel oder Wildbirne gelegt, da diese die Artenvielfalt begünstigen. Ist Vielfalt doch noch immer die beste Risikovorsorge für den Wald in Zeiten des Klimawandels. Je vielfältiger der Wald, desto besser ist er gegen Klimaextreme wie Hitze, Trockenheit oder Stürme gewappnet.

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www.kuecheco.at








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