Rotpunkt Küchen gibt Gas 19.03.2026 14:36 Für Q1 meldet Rotpunkt Küchen ein Absatzplus von 8% und einen Umsatz von 103,7 Mio Euro. Sowohl im Inlands- als auch Auslandsgeschäft meldet der Küchenmöbelhersteller positive Zahlen und Signale.
 Das KBB-Team von Rotpunkt Küchen mit Vertriebsgeschäftsführer Sven Herden (4. von li) und Exportleiter Max Lükewille (2. von li); Foto: Rotpunkt Küchen Das erste Quartal 2026 lief sehr erfolgreich für Rotpunkt Küchen. Das Unternehmen meldet ein Absatzplus von 8 %. Zudem wären Auftragseingang und Umsatz in allen Märkten im In- und Ausland positiv, zuletzt mit deutlicher Dynamik: Im März zeichnet sich ein zweistelliges prozentuales Umsatzwachstum ab. Laut Sven Herden, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing, wird das erste Quartal mit einem Umsatzplus von 11 % abschließen. Schon das Geschäftsjahr 2025 lief für den Küchenmöbelhersteller aus Bünde erfolgreich. Der Umsatz stieg mit 103,7 Millionen Euro auf einen neuen Höchststand. Auf und ab - mit Zug nach obenDer Jänner startete mit einem sehr starken Auftragseingang, der Februar fiel leicht schwächer aus, der März entwickelt sich aktuell wieder sehr positiv. Auch der britische Markt zeigt diese europaweit wahrnehmbare Schaukelbewegung. Großbritannien (UK) zählt zu den wichtigsten Exportmärkten für Rotpunkt. Brexit, Pandemie und eine anhaltend hohe Inflation haben den Markt in eine Phase der Kaufzurückhaltung gedrückt, aus der er sich nur langsam löst. Das Marktumfeld bleibt anspruchsvoll. Gleichzeitig sind erste positive Signale erkennbar, wie das Unternehmen im Rahmen der KBB Birmingham registrierte. Die Messe fand vom 1. bis 4. März statt und gilt als zentraler Branchentreffpunkt für den britischen Markt. Geschäftsführer Vertrieb und Marketing Sven Herden: „Wir konnten in Birmingham bestehende Partnerschaften vertiefen und neue Kontakte knüpfen; das Interesse an unseren Produktneuheiten und Möglichkeiten der Zusammenarbeit war deutlich spürbar."
Stabile EntwicklungSven Herden: „Wir sehen derzeit eine insgesamt stabile Entwicklung für unser Unternehmen. Gleichzeitig begegnen wir den kommenden Monaten mit dem notwendigen Respekt vor den wirtschaftlichen und geopolitischen Herausforderungen.“
Gerade in einem anspruchsvollen Marktumfeld sei es wichtig, nah an seinen Partnern zu bleiben und neue Impulse zu setzen, so Herden. „Und dabei kontinuierlich an unserem Angebot zu arbeiten.“ Ob sich die positive Entwicklung des ersten Quartals im weiteren Jahresverlauf fortsetzt, bleibt offen. Die konjunkturelle Lage in vielen Märkten gibt laut Unternehmen noch keinen Grund für uneingeschränkten Optimismus. Weitere InvestitionenUnabhängig davon investiert Rotpunkt Küchen weiter in Produktion und Infrastruktur am Standort Bünde. Andreas Wagner, geschäftsführender Gesellschafter von Rotpunkt Küchen: „Aktuell habe ich manchmal das Gefühl, dass mehr Lkw neue Maschinen bei uns anliefern, als Küchen das Werk verlassen. Aber genau diese Investitionen sind notwendig, um Rotpunkt Küchen langfristig noch stärker aufzustellen.“
www.rotpunktkuechen.de
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