Rubner: Starke Impulse für die Branchenzukunft

Der Name war bei der „Future Night 2026“ von Rubner Programm. Den Blick auf eine zukunftsfähige Branche gerichtet, fallen Fazit und Statement klar: aus „Wer morgen bauen will, muss Arbeit neu denken“.

 

Um nichts Geringeres als die Zukunft der Branche drehte sich alles bei der von Rubner Holzbau veranstalteten „Future Night 2026“. Welche Kompetenzen braucht es künftig? Wie lassen sich technologische Möglichkeiten und menschliche Potenziale sinnvoll verbinden? Und wie gelingt es, junge Talente für Unternehmen zu gewinnen – und langfristig zu binden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich ein hochkarätig besetztes Panel vor rund 120 führenden Branchenteilnehmer:innen im Rahmen dieses zum zweiten Mal in Folge veranstalteten Events.

 

„Wir wollten wissen, wie unsere sehr traditionell aufgestellte Branche jetzt agieren muss, um nicht nur zu verstehen, was auf sie zukommt, sondern die Arbeitswelt von morgen aktiv zu gestalten“ - Gerald Schönthaler, Geschäftsführer von Rubner Holzbau

Input, Perspektiven und Verantwortung für eine zukunftsfähige Branche – alles trug die „Future Night“ in sich, zu der sich hochkarätige Gäste wie Harry Ahmadian (Steininger Architects), Johann Bacik (Sauter Mess- und Regeltechnik), Theresa Reiter (Alpenland), Stefan Sima (Wiener Standortentwicklung), Bernhard Kratschmar (ARWAG), Andreas Hawlik (Hawlik Gerginsky Architekten), Martin Pober (Österreichische Wohnbaugenossenschaft), Wolfgang Weis (freude am wohnen Wohnbau) und viele mehr eingefunden hatten.

 

„Mit der Veranstaltung „Future Night“ blickt Rubner über den Tellerrand der eigenen Branche hinaus und reflektiert gesellschaftliche Perspektiven für die Zukunft.“ – Teilnehmer:innen-Stimme

Die Zukunft im Blick, lieferte den ersten Impuls Keynote-Speaker und Zukunftsforscher Harry Gatterer, der in seiner Keynote gesellschaftliche Entwicklungen einordnete und zeigte, wie Unternehmen Trends strategisch nutzen können.

 

„Wer Trends versteht, gewinnt Handlungsspielräume – gerade in unsicheren Zeiten“ - Harry Gatterer, Zukunftsforscher

 

Generationenforscherin Steffi Burkhart ergänzte mit den Erwartungen junger Talente an Arbeit, Führung und Kultur. Klassische Karriereversprechen stoßen an ihre Grenzen und Organisationen sind dazu aufgerufen, Vertrauen, Purpose und Mitgestaltung glaubwürdig zu verankern. „Das ist kein Modethema, sondern ein Kulturwandel“, so Burkhart.

„Der Widerspruch zwischen dem, was Architektur sein kann, und dem, was Bauen im Alltag oft bedeutet, spiegelt uns vor allem die junge Generation“, ergänzte Architekt und Unternehmer Dominik Philipp von Dietrich Untertrifaller Architekten, der in seiner Keynote aufzeigte, dass die aktuellen Herausforderungen der Branche ein Umdenken erfordern – hin zu einem Bauen, das sich stärker an Sinn, Haltung und gesellschaftlicher Wirkung orientiert.

 

„Der Abend hat eindrucksvoll gezeigt, wie relevant der interdisziplinäre Dialog zu den Themen Zukunft der Arbeit, gesellschaftlicher Wandel und die Rolle von Architektur und Bauwirtschaft ist." – Teilnehmer:innen-Stimme

Abschließend diskutierten die Impulsgeber:innen gemeinsam mit Zimmereitechniker Florian Resch von Rubner Holzbau, wie Unternehmen Menschen gewinnen, binden und befähigen und wie Arbeit jenseits kurzfristiger Trends sinnstiftend, kollaborativ und zukunftsfähig gestaltet werden kann.

 

„Im Rahmen der allgemeinen Richtlinien können wir unsere Ideen einbringen, selbstständig arbeiten und ausgewählte Projekte von der Planung bis zur Umsetzung aktiv mitgestalten“ - Florian Resch, Zimmereitechniker von Rubner Holzbau