Zum traditionellen Ausbildungsstart am 1. September begann für die Auszubildenden ein neuer spannender Lebensabschnitt. Das Unternehmen mit Sitz im westmittelfränkischen Herrieden will mit aktuell rund 2300 Mitarbeitenden attraktiver Partner für Arbeitnehmer:innen in der Metropolregion Nürnberg sein: Sowohl für Fach- und Führungskräfte, als auch für jene, die noch am Beginn ihres Berufslebens stehen.
Onboarding, Teambuilding & mehr
Dies gelingt, wie insbesondere die Anzahl an Azubis unterstreicht, die zum Beginn die sogenannten Azubi-Starttage genießen. Mit diesem vielseitigen, dreitägigen Onboarding-Programm sollen die 51 Jugendlichen vor allem eines: gut ankommen. Sie sollen sich vernetzen und das Unternehmen kennenlernen – und zwar sowohl andere Auszubildende, als auch ihre Ausbilder und die Geschäftsführung. Verschiedene Workshops und Teambuilding-Maßnahmen sind die ersten Schritte ins Berufsleben. Dazu gehören etwa ein Werteworkshop, die Arbeitssicherheitsunterweisung, die Ausgabe der eigenen Laptops mit Windowsschulung und Schulungen zu den Office-Programmen sind ebenso Teil der Einarbeitung. Zudem lernen sie das vielfältige Produktspektrum des Küchenmöbelherstellers mit seinen beiden Produktmarken, der Qualitätsmarke Schüller sowie der Premiummarke next125, sowie die hochwertigen Arbeitsplatten von Systemo kennen.
Ein besonderes Highlight ist die traditionelle Schnitzeljagd durch Herrieden, bei der die Jugendlichen auch gleich noch das Unternehmensumfeld entdecken.
„Mit über 50 neuen Auszubildenden tätigt Schüller eine Investition in die Zukunft. Mit der Ausbildung sichern wir die Fachkräfte von morgen. Denn Zukunft braucht Ausbildung und Weiterbildung. Besonders angetan bin ich von der Vielfalt der von uns angebotenen Ausbildungsberufe: Wir decken vom Holzmechaniker, technischen Produktdesigner bis hin zum Maschinen- und Anlagenführer und den Industriekaufleuten alles ab, sodass wir im Prinzip mit unseren Auszubildenden unser Produkt, die Küche, komplett herstellen könnten“ - Max Heller, Geschäftsführer Produktion und Technik
Die Ausbildungszeit bleibt ebenso facettenreich wie die Azubistarttage. Die thematisch wechselnden, fachlichen Inhalte gehen einher mit regelmäßigen Team-Events, wie beispielsweise dem jährlichen Azubi-Event im SAN-Shine-CAMP am Brombachsee im Fränkischen Seenland. Schüller weiß, wie sich Spaß und Informationsvermittlung attraktiv zu verbinden lassen und denkt dabei zugleich innovativ, denn Schüllers Zusammenarbeit mit Simple Club bietet zusätzliche Lernunterstützung zum selbständigen digitalen Lernen. Zudem startet Schüller in allen Ausbildungsberufen mit dem digitalen Berichtsheft.
Top Ausbildung
Damit setzt das Unternehmen seinen Weg fort: Bereits vor rund 20 Jahren sei die Entscheidung gefallen, vermehrt auf selbst ausgebildeten Fachkräfte zu setzen, so Max Heller, aktuell beschäftigt die Schüller Möbelwerk GmbH insgesamt 131 Auszubildende und eine Ausbildungsquote von sechs bis sieben Prozent sei das Ziel. In puncto Beliebtheit von Ausbildungsberufen zeigt sich eine interessante, gesellschaftliche Entwicklung – parallel zur unternehmenseigenen Vision, wie Simone Nefzger, Ausbildungskoordinatorin bei Schüller, erzählt:
„Zusätzlich dazu nimmt die Bedeutung einer praxisbezogenen klassischen Ausbildung erfreulicherweise wieder zu. Das spüren wir in Gesprächen mit Schülern und Eltern und das zeigen auch die diesjährigen Einstellungszahlen. Eine Ausbildung ist eine sehr gute Basis für jede Karriere. Mit einer Ausbildung hat man bereits einen Fuß in der Tür im Unternehmen. Bei der Schüller Möbelwerk GmbH sogar mehr als das, hier haben 96 Prozent aller auslernenden Azubis im Jahr 2026 ein Übernahmeangebot erhalten.“ - Simone Nefzger, Ausbildungskoordinatorin bei Schüller
Ergänzend zu klassischen 15 Ausbildungsberufen, die bei Schüller erlernt werden können, bietet das Unternehmen auch die Möglichkeit zum dualen Studium in den Bereichen Betriebswirtschaft, Holztechnik, Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen – und neuerdings den dualen Studiengang General Management in Kooperation mit der Hochschule Ansbach.
Die volle Bandbreite steht Jungprofis damit offen – und wer sich für eine Ausbildung im nächsten Jahr interessiert, kann sich schon jetzt auf der Schüller Karriereseite unter karriere.schueller.de informieren.
www.schueller.de