Vielfältig und bärenstark, bündelt die swiss interior expo die relevanten Player der Branche – mit konsequentem Fokus auf den Schweizer Markt. Das Event ist dabei jetzt notwendiger denn je: Mit passgenauen Besucher:innengruppen aus Handel, Planung sowie Objektgeschäft und zielführenden Sonderformaten liefert sie wichtige Impulse.
Starkes Signal
Diese braucht es in Zeiten wie diesen umso mehr. Der Schweizer Küchenmarkt bleibt nach einem anspruchsvollen Jahr 2025 – das Marktvolumen lag mit rund 130.000 Küchen auf Vorjahresniveau lag, der Umbau von Einzelküchen legt leicht zu, der Objektmarkt war von rückläufigen Volumen sowie starkem Preisdruck geprägt – unter Druck, aber mit Lichtblicken. So zeichnet sich für 2026 und 2027 ein differenzierteres Bild ab: Der führende Verband Küche Schweiz prognostiziert ein Wachstum von bis zu vier Prozent. Das Marktvolumen könnte auf rund 132.000 Küchen im Jahr 2026 und auf etwa 134.000 Küchen im Jahr 2027 steigen. Impulse kommen vor allem aus dem Umbausegment, aus Einzelküchenprojekten sowie aus dem mittleren bis gehobenen Eigenheimbereich. In diesem volatilen Umfeld gewinnen Plattformen an Bedeutung, die Markttransparenz schaffen, Entscheidungswege verkürzen und gezielt relevante Akteure zusammenbringen – und genau eine solche ist die swiss interior expo.
Drei Tage Branchenpower
Sie bietet, was der Markt und die Möbel- und Einrichtungsbranche brauchen. Auch bei ihrer zweiten Auflage vom 9. bis 11. November 2026 in Bern versteht sich die swiss interior expo explizit als Schweizer Branchenplattform, die Küche und Einrichten in einer Halle zusammenführt und konsequent auf Effizienz auf hohem Niveau ausgelegt ist.