Volle Fahrt voraus - area30 und swiss interior expo in Startposition 14.01.2026 19:46 Christopher Boss hat die Geschäftsführung bei trendfairs GmbH mit Jahresbeginn übernommen. Die Vorbereitungen für die beiden Branchenmessen area30 und swiss interior expo laufen.
 Foto: trendfairs Mit der Übernahme der Geschäftsführung durch Christopher Boss bei trendfairs GmbH (Fürth) bringt der Jahreswechsel sowohl Veränderungen als auch Kontinuität. Einerseits will und wird Boss neue Zeichen setzen und innovative Entwicklungen der Formate vorantreiben, andererseits wird der erfahrene Messemanager die charakteristische ‚DNA‘ und Erfolgsgeschichte beibehalten. Das neue Jahr startet für das Team von trendfairs sowie die angesprochenen bzw. involvierten Branchen Küche, Wohnen und Einrichten anspruchsvoll und energiegeladen. Die Vorbereitungen für die kommende, fest etablierte B2B-Veranstaltung area30 vom 19. bis 24. September 2026 im ostwestfälischen Löhne laufen bereits auf Hochtouren. Für die europäische, insbesondere jedoch die deutsche Küchenbranche spielt die Ordermesse, eingebettet in den Küchenherbst, eine extrem wichtige Rolle. Denn, obwohl dieses Branchensegment die gegenwärtig sehr angespannte Wirtschaftslage im Vergleich zur gesamten Einrichtungsbereich am besten gemeistert hat, hängt doch gerade der Küchenkauf bzw. alle Ersatzbeschaffungen unmittelbar an der Baukonjunktur. Im Kontext zu deren 2026 erwarteter Belebung wird die kommende area30 wichtige entscheidende Geschäftsimpulse für Unternehmen geben. Intensives Matchmaking und NetzwerkenDie Fachmesse bietet die besten Voraussetzungen für erfolgreiches Business sowie intensives Matchmaking und Netzwerken. Zahlreiche Neuentwicklungen feiern hier stetig Premiere, die Neuheitendichte ist ebenso unübertroffen wie die Anzahl der Marktführer, Aussteller und Marken an einem Ort. Der Messetermin und der infrastrukturell hervorragend eingebundene Standort machen die area30 zum bestbesuchten und sehr beliebten Veranstaltungszentrum im jährlich organisierten „Küchenherbst“ in Ostwestfalen. Für die rund 12.000 Fachbesucher ist der Besuch dieses Branchenhighlights und der rund 200 Aussteller und Marken ein fast persönlich-vertrautes Erlebnis mit erstklassigen Services – was die Anziehungskraft der area30 zusätzlich stärkt. Johannes Artmayr, Geschäftsführer von Strasser Steine: „Für Strasser Steine hat sich bestätigt, dass die area30 die Fachmesse ist, bei der die Entscheidungen für das nächste Jahr getroffen werden. Nicht zuletzt deshalb, weil alle wesentlichen Marktteilnehmer bei dieser Messe vertreten sind. Es ist beeindruckend, dass der schon beträchtliche Besucherzustrom wiederum getoppt werden konnte. Wir merken deutlich, dass wir (…) am deutschen Markt immer besser vorankommen.“
Als Aussteller haben neben vielen anderen die bekannten Stammaussteller – darunter Naber, Quooker und Systemceram - ihr Commitment zum B2B-Event gegeben. Naber-Geschäftsführer Lasse Naber: „Die Leitmesse der Branche bietet uns die ideale Plattform, unser hochwertiges Küchenzubehör zu präsentieren (…). Seit vielen Jahren sind wir Teil der area30-Familie und schätzen neben dem geschäftlichen Erfolg vor allem die einzigartige Atmosphäre und den exzellenten Service.“
Auch Global Player Häfele ist offensichtlich vom Erfolg in Löhne überzeugt und hat nun seine erneute Beteiligung für 2026 kommuniziert. Besondere Freude stellte sich bei Veranstalter trendfairs auf Grund der Zusage des Küchenmöbelherstellers Rempp Küchen ein, der einerseits das Profil der area30 als Industrie-Spezialmesse schärft und andererseits das Ausstellerportfolio besucherwirksam ergänzt. Schweizer Messe geht im November in die zweite RundeAuch bei der swiss interior expo, Fachmesse für Einrichten und Küche, in Bern vom 9. bis 11. November 2026 laufen beim Team trendfairs bereits alle Planungsarbeiten. Die im zweijährigen Rhythmus stattfindende Veranstaltung ist die einzige ihres Profils in der Schweiz – und zudem klar auf den kaufkräftigen Schweizer Markt fokussiert. Mit der sich abzeichnenden Nachfrage und dem guten Buchungsstand wird die Messe in diesem Jahr signifikant wachsen und ihre Alleinstellung nachhaltig stärken. Die bekannten Marken Bora und Woodcoat (Fust AG) werden 2026 Messepremiere in der Schweizer Hauptstadt feiern; die nicht minder interessanten Firmen V-Zug und Liebherr werden sich nun zum zweiten Mal den Besuchern präsentieren. Zudem haben verschiedene Küchenmöbelhersteller der Schweiz, aus Deutschland und Italien ihre Teilnahme zugesagt. Nicht zuletzt gewinnen innovative Softwareanbieter auf der siex zunehmend an Bedeutung: darunter Carat, Palette CAD oder SHD. Fabio Franchella, Sales Manager Schweiz der Liebherr-Export AG: „Als maßgeschneiderte Veranstaltung für Fachbesucher mit dem Fokus auf Küche und Einrichtung ist die swiss interior expo eine wunderbare Bühne für Liebherr. Hier können wir unsere Produkte präsentieren und mit Händlern ins Gespräch kommen.“
Auch Quooker hat seine Teilnahme bereits zugesagt. Sven Breitenmoser, Geschäftsführer der Quooker Schweiz AG: „Nach unserer erfolgreichen Teilnahme 2024 wissen wir, wie wertvoll eine Fachmesse in diesem exklusiven Umfeld für die Branche ist. (…) Die swiss interior expo bietet eine ideale Plattform, um unsere Innovationen zu präsentieren.“
Aber besonders für das Objektgeschäft und den Möbelfachhandel gewinnt die siex an Bedeutung. Denn im Unterschied zu ihrem nördlichen Nachbarn Deutschland beginnt in der Schweiz die Kücheneinrichtung mit ihren aufwändigen Planungs- und Montagearbeiten erst ein umsatzträchtiges Geschäftsfeld für den Handel zu werden. Entsprechend groß sind Interesse und Wunsch nach solch einer Messeplattform auch bei Architekten und Planern – die siex trifft mit ihrem Konzept daher ins Schwarze und beweist perfektes Timing. Umgekehrt scheint es sich mit dem Objektgeschäft zu verhalten: Hier sind Küchen schon längst wichtiges Thema der gesamten Hausplanung. Eidgenössische Objekteure gehören folglich zu den wichtigsten Besuchergruppen der siex. www.trendfairs.de
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