Vier Entwicklungen, die den Haushalt verändern
- Geräte unterstützen Anwender:innen durch konkreten Nutzen
Was früher manuell eingestellt werden musste, übernehmen immer häufiger Sensoren und intelligente Programme. Geräte erkennen, was gerade benötigt wird, und passen sich entsprechend an. Damit wird aus einem klassischen Haushaltsgerät zunehmend ein System, das selbstständig mitdenkt. Ein Beispiel dafür ist das matte Kochfeld von Elektrabregenz: Dank einer speziellen Nanobeschichtung hinterlässt das Kochen darauf keine Spuren. Es ist kratzfest, besonders leicht zu reinigen und vor Absplitterungen geschützt. 1 "Spiegel-Ei, Palatschinken und Kaiserschmarrn werden dank einer Temperaturkontrolle am Induktionsfeld zudem gleichmäßig braun", ergänzt Margit Anglmaier, Head of Marketing & Communications bei Beko Austria AG. "PanSense ermöglicht zudem die Hitzeentwicklung nicht Außen an der Pfanne, sondern Innen drinnen, egal wie dick der Pfannenboden selbst ist."
- Energieeffizienz wird präziser
Energie zu sparen, bedeutet zunehmend nicht nur, weniger zu verbrauchen, sondern genau die richtige Menge einzusetzen. Sensorik und effiziente Motoren ermöglichen es, Leistung gezielter an den tatsächlichen Bedarf anzupassen. Zudem können durch smarte "HomeWhiz" Connectivity – also der Verbindung zum Haushaltsgerät - konkrete Vorteile wie Predictive Maintainance – vorausschaubare Instandhaltung und noch mehr Service geboten.
- Produkte sollen länger nutzbar bleiben
Nachhaltigkeit beginnt nicht erst beim Energieverbrauch. Auch die Lebensdauer von Kleidung, Lebensmitteln und Geräten spielt eine immer größere Rolle. Technologien zur schonenden Wäschepflege, zur Auffrischung von Textilien oder zur längeren Frische von Lebensmitteln setzen genau hier an.
- Komfort wird zum selbstverständlichen Teil der Nutzung
Der Anspruch an moderne Hausgeräte geht über ihre eigentliche Kernfunktion hinaus.
Jens-Christoph Bidlingmaier: "Als Beko Austria verfolgen wir mit unseren Marken Elektrabregenz und Beko einen klaren Einbaufokus."